Kategorie-Archiv: Bücher

Todesmal

Im Urlaub habe ich das Buch Todesmal von Andreas Gruber durchgelesen. Das ist das fünfte Buch in der Reihe von den beiden BKA – Ermittlern Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Eine Nonne erscheint im Hauptquartier von BKA und kündigt an, das ist in den nächsten 7 Tage 7 Morde passieren. Sie erzählt aber nichts über die Hintergründe von diesen Verbrechen. Sie möchte das die Ermittler vom BKA selber rausfinden, warum diese passieren und vor allem, welche Hintergründe damit verbunden sind.

Ich habe das Buch in 5 Tagen durchgelesen. Die Geschichte ist spannend geschrieben. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall von von Sneijder und Nemez. 

Die stumme Patientin

Im Juni habe ich das Buch „Die stumme Patientin“ von Alex Michaelidis gelesen. Alicia Berensen bringt ihren Ehemann um und spricht nicht mehr. Sie wird in eine geschlossene Anstalt eingeliefert. Der Psychiater Theo Faber versucht das Rätsel aufzuklären, was damals in dieser Nacht passiert ist. Warum erschießt eine Frau ihren geliebten Ehemann ? Das erzähle ich natürlich an dieser Stelle nicht.

In dem Buch gibt es mehrere Verweise auf die Alkestis. Das ist eine Geschichte aus der griechischen Mythologie.

Für den König Admet wird jemand gesucht, der für ihn stellvertretend in den Tod gehen soll. Es findet sich natürlich niemand. Nur seine Gattin Alkestis will sich opfern. Er verspricht ihr dafür, keine andere Frau an seine Seite zu nehmen. Dann kommt Herkules ins Spiel. Er holt Alkestis aus dem Totenreich und stellt sie dem König Admet mit verschleierten Schleier vor. Admet lehnt diese Frau ab und besteht somit diese Prüfung und bekommt Alkestis wieder. 

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Mein Urlaub auf Mallorca ist schon ein paar Tage vorbei. Ich habe ganz vergessen zu erzählen, das ich dort das Buch „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joel Dicker gelesen habe. Das Buch erinnert irgendwie an die Serie Twin Peaks von David Lynch. Alle Bewohner sind in den Fall verstrickt oder haben Geheimnisse. Es geht um die 15 jährige Nola Kellergan, die 1975 verschwunden ist und deren Skelett in der Gegenwart gefunden wird. Harry Quebert ist ein ehemaliger College – Professor und gerät unter Mordverdacht. Immerhin findet man ihre Leiche auch in seinem Garten.

Sein ehemaliger Schüler Marcus Goldmann reist nach Aurora und versucht aufzuklären, was damals passiert ist.

Also eins muss ich sagen, dieser Joel Dicker kann echt gute Bücher schreiben. Das war mal etwas anderes wie meine typischen Thriller – Autoren Sebastian Fitzek und Chris Carter. Man liest und liest und kann irgendwie gar nicht aufhören, wie sich die Geschichte entwickelt. Die Erzählgeschwindigkeit ist sehr langsam, aber spannend. Man muss auch über 700 Seiten lesen, wenn man wissen möchte, wie die Geschichte endet. 

Es gibt inzwischen auch eine Serie zu diesem Buch. Aber eigentlich muss man dieses hervorragende Buch gelesen haben. 

Der Outsider

Heute habe ich der der Sauna die letzten Kapitel von „Der Outsider“ vom Stephen King gelesen. Es ist übrigens sein 59. Buch. Die meiste Zeit liest es sich wie ein Thriller.

In der amerikanischen Flint City wird ein 11 jähriger Junge  bestialisch ermordet. Unter Verdacht gerät Terry Maitland, ein beliebter Baseballtrainer, High-School Lehrer und Familienvater. Bei der Ermittlung gibt es viele Indizien, das er den Mord verübt hat. Allerdings hat er auch ein Alibi, das er es gar nicht gewesen sein kann. Ich war schon sehr gespannt, wie das Rätsel aufgelöst wird … aber welche Wendung dann dieses Buch genommen hat, damit habe ich nicht gerechnet. Ich hatte mich vorher auch nicht über die Handlung informiert und einfach drauflos gelesen. Aber ich hätte mir ja denken können, das Stephen King jetzt mit 70 Jahren nicht einfach anfängt und Kriminalromane schreibt.

Hier ist Stephen Kin wirklich ein großartiger Roman gelungen. Das Buch hat zwar 752 Seiten und wird nie langweilig. Stephen King kommt damit jetzt wieder auf meine Must – Read Liste. Hier befinden sich bisher folgende Autoren: Sebastian Fitzek, Chris Carter und Michael Robotham. 

The Woman in the Window

In den letzten Tagen habe ich das Buch „The Woman in the Window“ von A. J. Finn gelesen. 

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert …

Anna leidet übrigens an Agoraphobie. Die betroffene Person hat Angst, das Haus zu verlassen. Ihre  Krankheit begründet sich in einem traumatischen Erlebnis mit ihrer Familie. Annas Probleme auf der einen Seite und die Beobachtungen der Familie gegenüber machen das Buch so interessant. Man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte um Anna Fox aufgelöst wird. Wer keine Lust hat das Buch zu lesen, der kann sich den Thriller 2019 im Kino anschauen. Der Autor A. J. Finn wurde übrigens von A. Hitchcock’s Film „Ein Fenster zum Hof“ inspiriert. 

Für mich ein 5 Sterne Roman. 

Sixty Four

Ich nehme momentan an einer Leserunde teil. Die Leserunde wird von Büchermonster organisiert. Wir lesen das Buch 64 von Hideo Yokoyama. Es gibt insgesamt vier Leseabschnitte:

Teil 1: Kapitel 1 – 19 (13.4. – 19.4.2018)

Teil 2: Kapitel 20 – 36 (20.4. – 26.4.2018)

Teil 3: Kapitel 37 – 60 (27.4. – 3.5.2018)

Teil 4: Kapitel 61 – 81 (4.5. – 13.5.2018)

Ich bin bei Teil 2 angekommen. Stand heute (22.4.2018 —> Kapitel 30)

Das Buch spielt im Großraum Tokio. Hauptfigur ist Yoshinobu Mikami. Er war früher Kriminalbeamter und arbeitet inzwischen bei der Pressestelle der Polizei. Es geht bisher um drei Geschichten:

  1. Bei einem alten Entführungsfall aus 1989 gibt es Ungereimtheiten und Mikami versucht das Geheimnis aufzuklären.
  2. Es zeigen sich Konflikte mit der örtlichen Presse, weil Mikami nicht den Namen von einem Unfallverursacher nennt.
  3. Seine minderjährige Tochter ist verschwunden. Sie scheint aber eher weggelaufen zu sein und meldet sich nicht mehr bei ihren Eltern.

Der Erzählstil von dem Buch is sehr langsam. Es passiert nicht sehr viel. Aber irgendwie ist es auch sehr gut geschrieben. Ich bleibe dran. 

Es gibt auch einen Hashtag bei Twitter zu der Leserunde. #WirLesen64.

Auslöschung: Buch 1 der Southern Reach Trilogie

Heute habe ich die letzten Seiten von dem Buch „Auslöschung“ gelesen. Das ist der erste Teil der Southern Reach Trilogie von Jeff VanDerMeer. Auf der Erde befindet sich ein Gebiet mit einer unsichtbaren Grenze. Die Region wird als Area X bezeichnet. Southern Reach ist eine geheime Regierungsbehörde, die regelmäßig verschiedene Gruppen in das Gebiet schickt, um diese Region zu erforschen. Im ersten Teil geht um die 12. Expedition. Die Gruppe besteht auf vier Frauen … eine Biologin, eine Psychologin, eine Anthropologin und eine Sprachwissenschaftlerin. 

Ich habe mich mit dem Buch etwas schwer getan. Die Beschreibung von Area X fand ich faszinierend, aber bei den letzten Seiten habe ich mich etwas schwer getan. Allerdings gibt es im nächsten Monat einen Kinofilm über dieses Buch. Das war dann meine Motivation bis zum Ende durchzuhalten. 

Ich gebe 5 von 10 Sternen.

Boy in the White Room

Im Januar habe ich das Buch „Boy in the White Room“ von Karl Olsberg gelesen. 

In dem Thriller  geht es um den Jungen Manuel, der in einem weißen Raum aufwacht und nicht mehr weis, wer er ist und wie er dort hingekommen ist. In dem Raum hat er Kontakt zu der Computerstimme Alice. Über sie versucht er rauszufinden, was mit ihm passiert ist. Im Buch gibt es einige Wendungen, darum möchte ich auf die weitere Handlung nicht weiter eingehen. Am Ende wurde es sogar etwas philosophisch. In der Geschichte finden sich Fragestellungen zu den Themen  Künstlicher Intelligenz und Virtuelle Realität wieder.

Amazon —> Boy in the White Room

Ich hatte bisher noch kein Buch von Karl Olsberg gelesen und bin positiv überrascht. Schreibstil und Story haben mich überzeugt. Ich gebe 7 von 10 Punkten. 

Manchmal lüge ich …

Am letzten Tag in diesem Jahr habe ich noch ein Buch zu Ende gelesen. Manchmal lüge ich ist ein Thriller von Alice Feeney. Über den Inhalt möchte ich nicht so viel verraten, das Buch ist voller Twists.

Darum nur …

Ich heiße Amber Reynolds. Drei Dinge sollten Sie über mich wissen:

1. Ich liege im Koma.

2. Mein Mann liebt mich nicht mehr.

3. Manchmal lüge ich.

Das Buch wechselt zwischen verschiedenen Zeitlinien: Kindheit, kurz vor der Unfall und Gegenwart (Krankenhaus). 

Buch - Manchmal lüge ich

Das war endlich mal wieder ein Buch, was ich kaum aus der Hand legen konnte. Das Buch muss man sogar bis zur letzten Seite lesen.

Bewertung 8 / 10

Ready Player One

In den letzten Wochen habe ich mir im Auto das Hörbuch „Ready Player One“ von Ernest Cline angehört. Der Sprecher ist David Nathan und die Spieldauer 888 Minuten. Ich habe meistens auf der Hinfahrt von Bückeburg nach Münster dieses Hörbuch gehört. Meistens schaffe ich da immer 90 Minuten. Das waren dann also ca. 10 Hinfahrten. Auf den Rückfahrten höre ich meistens Podcasts.

Im Jahr 2044 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Trailer lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet…

Das Buch hat einer großen Geek – Faktor. Die meisten werden gar nicht mehr die alten Computerspiele aus den 80’er Jahren kennen, wie Tempest, Zork, …In 2018 kommt der Film zu dem Roman. Steven Spielberg ist hier Regisseur. Einen Trailer gibt es auch schon.

Ich empfehle trotzdem vorher das Buch zu lesen oder das ungekürzte Hörbuch anhören.

Meine Bewertung: 9 / 10 Punkte

Death Call – Er bringt den Tod

Im Urlaub habe ich das nächste Buch von Chris Carter gelesen. In Death Call geht es um einen brutalen Mörder, der seine Opfer tötet und Bekannte von den Opfern müssen sich die Tat über Videoanrufe anschauen. Sie werden sogar über ein Frage – Antwort Spiel in die Tat eingebunden.

Das ist inzwischen der 8. Teil in der Robert Hunter Reihe. Das Buch ist wieder sehr spannend geschrieben.

Ich gebe 8 von 10 Punkten.

Death Call – Er bringt den Tod: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 8)

von Amazon.de

Weitere Informationen: https://www.amazon.de/dp/3548289525/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_6..

Tanya Kaitlin freut sich auf einen entspannten Abend. Plötzlich klingelt ihr Handy, ein Videoanruf von ihrer besten Freundin. Tanya nimmt den Anruf an und der Alptraum beginnt: Ihre Freundin ist gefesselt und geknebelt. Tanya hat eine Chance, die Freundin zu retten, hört sie von einer tiefen, unheimlichen Stimme. Sie muss nur zwei Fragen richtig beantworten. Sie scheitert – und ihre Freundin wird vor ihren Augen brutal ermordet.

Profiler Robert Hunter und sein Partner Garcia haben einen neuen Fall: ein Serienmörder, der seinen Opfern in den sozialen Medien auflauert. Er studiert ihre Fehler und nutzt sie für sein perfides Spiel. Und das hat gerade erst begonnen …

Der Näher

In den letzten Wochen habe ich das Buch „Der Näher“ von Rainer Löffler durchgelesen. In dem Thriller geht es um den Fallanalytiker Martin Abel. Er bekommt einen neuen Fall im Bergischen Land und soll das Verschwinden von schwangeren Frauen untersuchen.

Also für werdende Mütter ist das wahrscheinlich nicht die geeignete Literatur, der Titel „Der Näher“ gibt da schon erste Hinwiese, um was es geht. 

Es gibt übrigens noch zwei weitere Bücher mit der Hauptfigur Martin Abel. Blutsommer und Blutdämmerung habe ich bisher nicht gelesen. Das ist für die neue Geschichte wahrscheinlich nicht so wichtig, aber ich habe wohl etwas von der Entwicklung der Hauptfigur verpasst.

Hier auch ein interessantes Video vom Autor Rainer Löffler zu seinem Buch.

 Ich gebe 7 von 10 Punkten für das Buch. 

Buch des Monats Oktober: DNA

Ich habe mir in diesem Jahr die Aufgabe gestellt, das ich in jedem Monat ein Buch von einem Autor lese, der aus einem anderen Land stammt. Jetzt haben wir schon Mitte Dezember und ich habe erst das Oktober – Buch gelesen. 

Das Buch heißt DNA und ist von der isländischen Autorin Ysra Siguroardottir. Diese isländischen Nachnamen habe es in sich. Im Buch habe ich diese einfach überlesen und nicht überlegt, wie man diese aussprechen würde. Das Buch ist übrigens der Auftakt einer Reihe um den Kommissar Huldar und der Psychologin Freya. 

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen.

Die Mordmethoden sind zwar grausam, aber nicht so genau beschrieben, wie bei den Büchern von Cody McFadyen oder Chris Carter. Das Buch setzt mehr auf Spannung und Story. Am Ende gibt es eine überraschende Auflösung. 

Ich gebe 8 von 10 Punkten.

Buch des Monats September: Das barmherzige Fallbeil

Ich bin mal wieder spät dran. Im September habe ich das Buch „Das barmherzige Fall“ von dem französischen Autor Fred Vargas durchgelesen. Im Mittelpunkt steht Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg, der seine Fälle durch Intuition und systematisches Nachdenken löst. Und er ist sehr langsam bei der Lösung seiner Fälle.

Hier der Kurzinhalt:

Adamsberg ist zurück, und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und in die tödliche Kälte Islands … Innerhalb weniger Tage werden zwei Leichen in Paris entdeckt. Die beiden Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben. Bis Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an den Tatorten aufmerksam wird und ein Brief auftaucht, der auf die Verbindung zwischen den beiden Opfern hinweist. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island – sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …

Das Buch ist wesentlich anspruchsoller geschrieben als die bisherigen Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen haben. Das ist wahrscheinlich ein Grund dafür, das ich solange Zeit mit dem Buch verbracht habe.

Ich gebe 7 von 10 Punkten.

Buch des Monats Juli: Dr. Siri und seine Toten

Der Autor von meinem Juni – Roman kommt aus England und heißt Colin Cotterill. Ich habe sein erstes Buch aus der Dr. Siri – Reihe gelesen. Der Titel lautet: Dr. Siri und seine Toten. 

Dr. Siri Paiboun ist Arzt in Laos, hat die siebzig bereits u?berschritten und freut sich nun eigentlich auf seine Pensionierung. Doch in der Hauptstadt Vientiane ist die Stelle eines Leichenbeschauers zu besetzen, und Dr. Siri ist der einzig verfu?gbare Genosse mit medizi- nischem Hintergrund. So macht er sich schon bald ohne Fachaus- bildung, dafu?r mit Witz und Intuition, an seinen ersten Fall: Frau Nitnoy, die Gattin eines Parteibonzen, scheint einer Lebensmittel- vergiftung zum Opfer gefallen zu sein. 

Das Buch ist eher lustig geschrieben. Für mich kein Page – Turner, aber auf jeden Fall durch die exotischen Orte mal eine interessante Abwechslung zu meinen anderen Büchern. Und auch einiges dazugelernt … Kenne nun die Hauptstadt von Laos und das indigene Volk der Hmong.

Ich gebe 7 von 10 Punkten. 

Es gibt inzwischen neun Bücher aus der Dr. Siri – Reihe. Das Hörbuch zu diesem Buch wird übrigens von Jan Josef Liefers gesprochen.