Public Viewing in Hannover: Deutschland – England

Heute Nachmittag ging es nach Hannover zum Public Viewing. Dort gibt es neben Biergärten und Lokalen drei größere Orte für Public Viewing:

  • Gilde-Parkbühne (ca. 4000 Zuschauer)
  • AWD Hall (ca. 4000 Zuschauer)
  • Gelände Stammestraße (ca. 12000 Zuschauer)

Maschsee

Ich habe mir das Spiel gegen England bei der Gilde-Parkbühne angeschaut. Tolle Stimmung und sensationelles Spiel. Am Ende haben wir verdient mit 4:1 gewonnen. Das war eines der besten Spiele bei der WM 2010 in Südafrika.

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Danach wurde der Sieg noch in der Innenstadt gefeiert. Am nächsten Samstag geht es weiter. Dann heißt unser Gegner Argentinien. Der nächste Klassiker.

Der Böxenwolf von Obernkirchen

Heute gibt es eine Volkssage aus meiner Heimat. In Obernkirchen hat früher ein unheimliches Wesen in der Dunkelheit Männer aufgelauert, ist ihnen von hinten auf den Rücken gesprungen und lies sich dann von seinem Opfer einige Meter tragen. Das Wesen trug ein wolfsähnliches Fell und wurde als der Böxenwolf bezeichnet. In dieser Zeit hatten auch kräftige Männer Angst nachts aus dem Haus zu gehen, um von dem Böxenwolf aufgelauert zu werden.

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Das ging solange bis es zu einem Zwischenfall kam, wo der Böxenwolf von einem mutigen Mann festgehalten wurde und mit Hilfe von Männer in eine naheliegenden Schmiede gezogen wurde. Dort stelle sich heraus, das es sich bei dem Böxenwolf, um einen Bewohner von Obernkirchen handelte, der sich verkleidete und sich einen Spaß gemacht hat, Leute zu erschrecken. In Obernkirchen erinnert heute eine Skulptur aus Sandstein an diese Sage.

Update WordPress 3.0

In diesem Monat wurde WordPress 3.0 freigegeben. Ich habe es heute gewagt meinen Blog zu aktualisieren. Bei dem Aufspielen von dem Update konnte ich keine Probleme feststellen. Hier gibt es einen kurzen Überblick über WordPress 3.0.

In der nächsten Tagen werde ich mit meinem Theme beschäftigen. Ich werde hier wohl auf das neue WordPress Standard Theme Twenty Ten umsteigen.

Traum von Afrika

Der Traum vom vierten Stern auf unserem Trikot geht weiter. Ich komme gerade von einem Kurztrip aus Mallorca zurück. Hier wurde der Zittersieg über Ghana natürlich auch gefeiert. Ich habe ein kurzes Video zusammengestellt.

Am Sonntag geht es gegen unsere englischen Freunde. Wenigstens können wir mit den weißen Trikots spielen. Ich bin gespannt, aber wenn wir Weltmeister werden wollen, dann müssen wir auch gegen England und Argentinien bestehen. Man kann nicht nur immer auf Losglück hoffen.

Death Note 2 – The Last Name

Ich konnte es nicht abwarten und habe mir am Samstag den zweiten Teil von Death Note angeschaut. Am Ende wurde die Handlung richtig kompliziert und es gab auch einige Wendungen. Der zweite Teil wird besonders wegen einiger Logikfehler kritisiert. Allerdings sind die mir beim ersten Anschauen nicht aufgefallen.

Leonardo Campus Run

Heute habe ich am Leonardo Campus Run in Münster teilgenommen. Der TK-After-Work-Run ging über 5 km und ist gedacht für Teams aus öffentlichen Behörden, Betrieben, Ämtern, Krankenhäusern und Firmen.

Ich habe an diesem Wettbewerb auch in den letzten Jahren teilgenommen. Heute gab es noch einen internen Wettstreit zwischen Mitch und mir. Die Person mit der schlechteren Zeit in diesem Jahr soll dem anderen eine Kiste Bier bzw. Kiste Vita Malz ausgeben. Diese Abmachung wurde kurz nach Ende vom Leonardo Campus Run 2009 getroffen.

In den letzten Wochen hatte ich mich nicht besonders gut auf den Lauf vorbereitet. Ich habe mich meistens in der Sauna erholt.

In diesem Jahr haben über 930 Teilnehmer an diesem Lauf teilgenommen. Am Ende war ich laut Ergebnisliste 10 Sekunden schneller als Mitch. O. K., eine bessere Startposition mag mir vielleicht geholfen haben.

Ich muss gestehen, das ich bei dem sonnigen Wetter nach Laufende ganz schön erschöpft gewesen bin. Etwas später ging es dann mit einer Muskelverhärtung in der Wade noch zum Grillen an den  Aasee.

Death Note

In den letzten Monaten habe ich verschiedene russische Filme vorgestellt. Heute gibt es zur Abwechslung einen japanischen Film. Death Note ist von 2006 und ist inzwischen auch in deutscher Sprache bei Amazon verfügbar. Es geht es um ein Notizbuch, wo man den Namen eines Menschen eintragen kann und dieser dann stirbt. Es gibt noch ein paar Zusatzregeln, aber ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten.

Hier habe ich den japanischen Trailer mit englischen Untertiteln eingebunden.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

Shinigami, Misa Amane, … nicht das ich jetzt auch noch anfange Manga’s zu lesen oder Anime’s anzuschauen.

Seminar

In den letzten beiden Tagen hatte ich ein Soft – Skill Seminar mit folgenden Inhalten:

  • Kommunikation
  • Arbeitstechniken
  • Zeitmanagement

Der Referent hat uns verschiedene Kommunikationsmodelle vorgestellt. Im Modell Schulz von Thun (4 Schnäbel – 4 Ohren) werden vier Seiten einer Botschaft unterschieden:

  • Sachinhalt: Was sagt der Sprechende ?
  • Appell: Was will der Sprechende bewirken ?
  • Beziehung: Wie steht der Sprechende zum Empfänger ?
  • Selbstoffenbarung: Was will der Sender über sich mitteilen ?

Hier ein Beispiel:

Ein Mann und seine Frau fahren mit dem PKW an eine rote Ampel und halten. Es vergehen ein paar Sekunden, die Ampel springt auf grün und der Mann fährt nicht sofort los. Die Freundin sagt: Die Ampel ist grün. Was will sie mit dieser Botschaft ausdrücken ? Die Botschaft kann auf den verschiedenen Ebenen gesendet bzw. auch empfangen werden.

  • Sachinhalt, z. B. Die Ampelphase hat sich geändert. Die Ampel ist jetzt grün.
  • Appellebene z. B. “Fahr endlich weiter.”
  • auf Beziehungsebene z. B. “Warum fährt der Blödmann nicht weiter ?Jetzt muss ich ihn schon anleiten, was er zu tun hat.
  • Selbstoffenbarung, z. B. Ich hätte die Situation gleich erkannt und wäre jetzt losgefahren. Ich bin ein besserer Autofahrer.

Das Kommunikationsmodell zeigt, das die Kommunikation zwischen Menschen sehr schwierig ist. Sender (im Beispiel die Frau) und Empfänger (im Beispiel der Mann) senden bzw. empfangen oft nicht auf der gleichen Ebene. Das führt zu Störungen (z. B. Streit).

Daneben gab es im Seminar auch viele Praxisübungen. In einem Modell ging es darum, das wir ein Bild zeichnen sollten. Zwei Kollegen saßen Rücken an Rücken auf ihren Stühlen. Der eine Kollege musste erklären, was gezeichnet werden soll, der andere hat die Kommandos entgegengenommen und auf ein Blatt Papier gemalt. Die Vorlage (siehe Foto: Bild oben) hat natürlich nur der Erklärende gesehen.

Das war gar nicht so einfach, denn mehrere Zweier – Gruppen haben das gleichzeitig im Seminarraum durchgeführt.

Ich habe die Übung zusammen mit Lars absolviert. Ich habe erklärt (bin ja ein schlechter Zeichner) und er musste zeichnen. Das hat doch ganz gut geklappt. (siehe Foto, Bild unten). Ich sprach hier schon fast von Telepathie. Der Referent wollte uns natürlich etwas ärgern und sagte, das die 3 nicht korrekt ist und die Linie von der Waage zu lang geworden ist.

Zeichnung

iPhone 4

Am Montag wurde das neue iPhone 4 auf der WWDC 2010 in San Francisco vorgestellt. Es sieht schon sehr schick aus und ich habe schon mit einigen Leuten gesprochen, die es sich kurzfristig holen werden. Ich hoffe, es gibt von der Telekom ein gutes Angebot, das ich es auch am 15.06.2010 vorbestellen kann. Immerhin habe ich die letzte Generation mit dem iPhone 3GS übersprungen.

Es gibt jetzt auch mit iMovie eine Videoschnittsoftware direkt auf dem iPhone. In der Demo auf der WWDC hat das Programm einen sehr guten Eindruck gemacht. Videos können anschließend nach YouTube oder MobileMe hochgeladen oder per eMail verschickt werden. Besonders für Blogger ein neues tolles Feature.

Tag 7: Abreise

Heute ging es wieder zurück nach Deutschland. Vorher mußten wir noch einen Cache beim St. Andrew Square in Edinburgh loggen.

Bernd und Löwe

 

Das Fazit von Schottland ist durchgehend positiv. Das Land hat mir gut gefallen und bietet viel Abwechslung. In sieben Tagen kann man natürlich nicht alles sehen, aber ich konnte mir schon einen Überblick über Schottland verschaffen. Ich möchte auch nicht ausschließen, das ich in ein paar Jahren wiederkomme.

Tag 6: Edinburgh

Heute ist der vorletzte Tag in Schottland. Auf dem Programm steht Edinburgh, die Hauptstadt von Schottland. Ich konnte mir am Vortag schon abends ein kurzen Überblick über diese tolle Stadt verschaffen.

Calton Hill

Zuerst ging es nach Calton Hill. Das ist ein 108m hoher Vulkanhügel im Osten der Stadt. Der kurze Aufstieg über Treppen lohnt sich wirklich. Von hier gibt es tollen Ausblick auf Edinburgh und Umgebung. Folgende Sehenswürdigkeiten befinden sich auf Calton Hill:

  • National Monument
  • Nelson Monument
  • Dugald Stewart Monument
  • City Observatory

Die Monumente sind antiker Athener Bauten nachgebildet. Theodor Fontane sprach auch von dem “Athen des Nordens”.

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Ich mußte natürlich auf das National Monument hochklettern. Das sieht einfacher aus, wie es war bzw. bei mir sah es ganz schön ungeschickt aus ;-)

Edinburgh Castle

Das Highlight der Stadt ist natürlich Edinburgh Castle. Hier kann man sich den ganzen Tag aufhalten und die einzelnen Gebäude besichtigen. Es gibt auch viele lohnenswerte Ausblicke auf die Umgebung. Um 13 Uhr wird immer eine Kanone abgeschossen. Beim rechten Foto suche ich übrigens die schottischen Kronjuwelen. Hier wurden Sie jedenfalls nicht versteckt. Die Kanone hat die Bezeichnung Mons Meg. Sie konnte früher Steine mit dem Gewicht bis zu 150kg insgesamt 2 Meilen weit schießen.

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Ich jage das Welterbe: Edinburgh Old and New Town (3)

Din Innenstadt von Edinburgh (Old und New Town) ist Weltkulturerbe. Ich habe mir vor zwei Jahren das Ziel gesetzt, das ich verschiedene Weltkulturerbe besuche und es dann auch immer ein Beweisfoto von mir in der Nähe gibt. Das ist jetzt erst Nr. 3 stelle ich gerade fest. Ich möchte mich gar nicht daran erinnern, welche ich Welterbe ich in früheren Jahren besucht habe, da komme ich doch gar nicht mehr so schnell hin, um ein Beweisfoto zu machen ;-(

Bernd in Edinburgh

Heute wurde nur ein Geocache gefunden:

  • GC76A9 – The Athens oh the North

Tag 5: Oban – Loch Lemond – Trossachs – Edinburgh

Heute ging es wieder zurück nach Edinburgh.

Cruachan Power Station

Der erste Halt war in der Nähe von dem Ort Loch Awe. Hier liegt ein Pumpspeicherkraftwerk (Cruachan Power Station). Von außen sieht man nicht viel. Es gibt einen Parkplatz und ein Besucherzentrum und man fragt sich: “Wo habt ihr hier ein Kraftwerk versteckt ?”

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Der Hauptteil von dem Kraftwerk liegt direkt im Berg. Fotos durfte ich nur im Besucherzentrum machen. Im Berg waren Aufnahmen aufgrund möglicher terroristischer Anschläge untersagt. Die geführte Tour mit den schottischen Guides war ganz lustig. Wir sind mit einem kleinen Minibus durch einen Tunnel direkt 1.5km in den Berg gefahren und konnten uns dort Teile von dem Kraftwerk anschauen. Interessante Technik. In der Nacht wird das Wasser mit Billigstrom vom See Loch Awe zu einem höher gelegenen Stausee gepumpt und dann wird das Wasser am Tag wieder über ein Gefälle runtergelassen. Darüber werden Turbinen angetrieben und Strom erzeugt.

Inveraray

Inveraray ist ein kleiner Ort um Ufer des Loch Fynes.

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Es sind mir neben vielen hübschen Häusern zwei Sehenswürdigkeiten aufgefallen.

Der Ort lohnt sich wirklich für einen kurzen Zwischenstopp.

 

Lost Place Torpedo Fabrik

Das Geocaching zeigt einem immer tolle Orte, wo man so wahrscheinlich schnell vorbeifahren würde. Heute haben wir einen Cache bei einer alten Torpedo – Fabrik gefunden. Hier wurde auch im See die Zielgenauigkeit von den Torpedo’s getestet. In der Cache – Beschreibung GC12JXN gibt es etwas interessantes über einen deutschen Spion zu erfahren.

Lost Place Torpedo Fabrik

 

Loch Lomond

Loch Lomond ist der größte See in Schottland. Die Hauptattraktion für mich war heute der McDonald’s. Ich möchte nicht wissen, wie viele Chesseburger ich in diesem Urlaub insgesamt gegessen habe.

 

Trossachs

Anschließend ging es in den Nationalpark Trossachs. Es wurde langsam etwas später und wir musten eigentlich schon bei unserem Hotel in Edinburgh sein, da habe ich noch eine meiner tollen Spezialideen bekommen. Bei einem Cache sollte man zu Salomon’s Steinen gehen. Luftlinie waren es noch 300m. Der Stein ist auf dem linken Foto ganz hinten auf dem Hügel.

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Ich mußte einige Überredungskünste vornehmen bzw. an die Ehre appellieren, damit wir diesen Cache noch gesucht und gefunden haben. Kurz vor dem Ziel, muss ich mir dann immer anhören: “Halt die Schnauze”, Nailbitingwenn ich von der tollen Aussicht und Natur schwärme.

Folgende Geocaches wurden heute gefunden:

  • GC1T5Q4 – A fyne tree
  • GCR2W4 – The Butter Falls
  • GC103HF – IT’s good to talk (5) Glen Croe
  • GC12JXN – Torpedo : Arrochar Travel Bug Hotel
  • GC13A09 – We shall remember them – Arrochar
  • GCx0CB – Room with a view
  • GC1A0NK – Loch Achray
  • GC26VW1 – Venachar Views
  • GCWXTC – …he was standing alone

Tag 4: Inverness – Loch Ness – Oban

Fort George

Fort George befindet sich in der Nähe von Inverness und wurde 1748 nach der Schlacht von Culloden gebaut. Dort Fort wird heute noch für militärische Zwecke genutzt. Ein Teil der Anlage kann besichtigt werden.

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Culloden Battlefield

Die Schlacht von Culloden fand am 16. April 1746 statt. Hier standen sich englische Regierungstruppen und aufständische Jakobiten gegenüber. Am Ende haben die Engländer die Highlander klar besiegt. Heute gibt es hier ein Ausstellungszentrum und man kann sich das frühere Schlachtfeld anschauen. Fahnen zeigen, wo früher die einzelnen Truppenteile gestanden haben.

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Loch Ness

Loch Ness ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Touristenorte von Schottland. Der See erstreckt sich über eine Länge von 37 km. Irgendwo in diesem See soll sich das Seeungeheuer Nessy verstecken. In den letzten Jahren wurde sie nicht gesehen. Ich hatte heute etwas mehr Glück. Nessy ist auf dem linken Foto, auf dem rechten ist der Drachentöter ;-)

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Daneben ist noch Castle Urquhart ein bedeutendes Touristenziel am See. Heute ist es eine Ruine, früher war es eine der größten Burganlagen in Schottland.

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Loch Ness ist auch ein tolles Ziel für Geocacher. Hier haben wir die meisten Cache’s an einem Tag in Schottland gefunden.

  • GC1267N – Prince Charlie’s Bonnie Cache
  • GC23YY5 – Clava Bridge
  • GC1XGCP – Nairn Viaduct
  • GC1XNYB – On the Trail of the lonesome pine … cone
  • GC11XTQ – Of Tall Ships and Fairies
  • GC1PAKB – Monster Drive – Dochgarroch
  • GC1PAKE – Monster Drive – Lochend
  • GC1E9BX – Eilean Muireach
  • GC1PAKH – Monster Drive – Rock in the Loch
  • GC1PAKK – Monster Drive – Drumnadrochit
  • GC1PAKM – Monster Drive – Urquhart Castle
  • GC17JGC – Cobbs Memorial
  • GC1PAKR – Monster Drive – Invermoriston
  • GC1PAKG – Monster Drive – Hidden Bench
  • GC1RD9R – Dark Ness
  • GC1ND1K – Monster Drive – Fasaig

Das letzte Etappenziel war heute der kleine Küstenort Oban. Er bietet Fährverbindungen zu den vorgelagerten Hebriden – Inseln. Die meisten Touristen machen hier nur einen kurzen Zwischenstopp. Auf dem rechten Foto erkennt man MacCaig’s Tower (links oben). 1897 wollte dort der Bankier MacCaig das römische Kolosseum nachbauen. Er ist auch sehr weit gekommen, bis er dann irgendwann kein Geld mehr hatte.

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