H2O

Heute ging es mal wieder in das H2O nach Herford. Der Sauna – Sonntag hat mir im Urlaub doch etwas gefehlt.

Ich habe heute an folgenden Aufgüssen teilgenommen:

  • Anis – Fenchel
  • Wilde Erdbeere (was kurzfristig zu einer Himbeere wurde)
  • Fruchtig

Die Sonne hat sich heute leider nicht gezeigt. Es war aber schon möglich sich auf den Außenliegen abzukühlen. 

Outlaw

Im Urlaub habe ich nach längerer Zeit mal wieder ein Audiobook gehört.  In Outlaw von Lee Child muss Jack Reacher sein 12. Abenteuer bestehen. 

Hier der Klappentext:

“Zwei Nachbardörfer in Colorado. Hope und Despair. Hoffnung und Verzweiflung. Dazwischen nichts weiter als meilenweit Niemandsland. Jack Reacher, per Anhalter unterwegs, strandet ausgerechnet in Despair. Er will nur einen Kaffee trinken und dann weiterziehen, doch vier düstere Gestalten wollen ihn wegen Landstreicherei von der Gemarkung verweisen. Reacher geht die Freiheit zwar über alles, aber einen Platzverweis lässt er sich nicht bieten. Und sein untrüglicher Instinkt sagt ihm, dass in dieser tristen Gegend irgendetwas faul ist …”

Das war doch eine sehr spannende und unterhaltsame Geschichte. Das Hörbuch hat eine Länge von über 13 Stunden. Es war eine kurzweilige Überbrückung bei den langen Fahrtstrecken in Kanada.

 

Das war doch eine sehr spannende und unterhaltsame Geschichte. Das Hörbuch hat eine Länge von über 13 Stunden. Es ist aber eine kurzweilige Überbrückung bei den langen Fahrtstrecken in Kanada.

Tag 14: Black Thursday

Heute war ein ganz schlechter Tag. Es hat den ganzen Tag durchgängig geregnet. Ein perfekter Tag, um sich die Shopping Malls anzuschauen.

Meine Auswahl viel auf die Malls, wo auch ein Apple Retail Center vorhanden ist.

  • Metropolis in Metrotown: Es soll mit über 400 Geschäften de größte Mall in British Columbia sein.
  • Pacific Center in Vancouver Downtown

Und dann hatte ich noch die Idee, bei dem schlechten Wetter in das Vancouver Aquarium zu gehen. Also haben wir den Mietwagen auf dem Parkplatz vor dem Aquarium abgestellt und haben uns für zwei Stunden Fische angeschaut. Das Aquarium ist nicht überragend, aber ein guter Zeitvertreib für einen regnerischen Tag in Vancouver.

Danach ging es zurück zum Auto. Leider hat jemanden das Auto so gut gefallen, das er eine Seitenscheibe eingeschlagen hat und ein paar Sachen von der Rückbank mitgenommen hat. Die Sachen waren eigentlich gut hinter Sitz und Rückbank versteckt, aber so blöd scheinen die Diebe hier nicht zu sein. Der restliche Tag war dann nicht mehr langweilig. Polizei verständigen, den Vorfall protokollieren lassen und dann bei Hertz das Fahrzeug abgeben und ein neues Auto holen.

Das war mal wieder so ein Tag, wo man im Zimmer bleiben sollte. Jetzt weis ich jedenfalls, was ich mir nächsten Monat in Deutschland neu kaufen kann. iPhone und iPad sind aber “safe”. Also alle überlebenswichtigen Geräte sind weiter vorhanden. ;-)

Jetzt machen mich noch die Leute im TV wütend. Es läuft gerade Jeopardy und die Leuten wissen die Fragen auf die vorgegebenen Antworten nach minimaler Zeit.

 

Tag 13: Whistler

Heute haben wir einen Tagesausflug nach Whistler unternommen. Der Ort war ein wichtiger Bestandteil der olympischen Winterspiele 2010. Hier wurden einige Wettbewerbe ausgerichtet, wie Ski, Biathlon, Rodeln und Bob.

Leider hat sich das Wetter in British Columbia verschlechtert. Es hat fast den ganzen Tag geregnet. Mal etwas mehr, mal etwas weniger. In Whistler konnte man nicht viel unternehmen. Also ging es nach einem kurzen Aufenthalt wieder zurück nach Vancouver.

Auf der Rückfahrt gab es noch ein paar Geocaching – Aktivitäten.

In Vancouver wurde das Wetter wieder besser. Wir konnten noch eine Wanderung im Lighthouse – Park unternehmen.

Tag 12: Auf nach Vancouver

Heute Morgen ging es nach dem Frühstück von Victoria zum Fährhafen Swartz Bay. Um 11:00 Uhr startete die zweistündige Fahrt nach Tsawwassen. Hmm, keine Ahnung wie man das ausspricht. Die Fähren sind gut organisiert. Alles klappt problemlos und es gibt auch keine Verzögerungen. Heute haben uns keine Wale begleitet. ;-(

Der Zielort Tsawwassen liegt an der Ostseite der Straße von Georgia und die Grenze zur USA ist nicht weit. Im Anschluss ging es weiter zum Hotel nach Vancouver. In Vancouver Downtown wohnen nur 600.000 Einwohner, in der kompletten Region über 2 Millionen. Eine Autofahrt durch die Innenstadt ist hier wesentlich nerviger und anstrengender als in den vergangenen Orten.

Nachmittags ging es zur Capilano Suspension Bridge. Es ist eine frei schwingende Seilbrücke, die in 70 Meter Höhe über den Capilano River führt. Es waren einige Touristen unterwegs. Ein Foto auf der Brücke mit mir alleine war nicht möglich.

 

In dem Park gibt es noch mehr zu entdecken, wie

  • Treetops Adventure: Mehrere kleine Hängebrücken zwischen Douglasfichten.
  • Cliffwalk: Stege, die teilweise über einen Canyon führen. Ganz cool gemacht.

Der Park ist eine Hauptattraktion von Vancouver. Wir waren hier ca. 2 Stunden.

 

Abends ging es dann noch Granville Island. Es ist eine kleine Oase in dieser hektischen Stadt. Von hier hat man einen schönen Ausblick auf Vancouver Downtown.

 

Es gibt hier auch viele Geschäfte, Bars, Restaurants und einen Yachthafen.

 

Tag 11: Victoria

Heute Vormittag ging es zu den Butchart Gardens. Der Landschaftsgarten befindet sich 20 km nördlich von Victoria und ist ein bekanntes Ausflugsziel.

Auf dem 20 ha großen Gelände sollen sich eine Million Pflanzen befinden und 700 unterschiedliche Spezies. Der Park ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt:

  • Der versunkene Garten
  • Rosengarten
  • Japanischer Garten
  • Italienischer Garten
  • Mediterraner Garten
Und der Typ mit dem auffälligen T-Shirt hat sich auch wieder auf ein Foto geschlichen. ;-)

Nachmittags ging es dann wieder in den Inner Harbour von Victoria. Hier gab es noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten.

Ich habe mir das Parlament angeschaut. Es ist sogar möglich, das man sich in bestimmten Bereichen innerhalb von dem Gebäude bewegen kann. Auch die Teilnahme an kostenlosen Führungen ist möglich.

Danach ging es in das Royal British Columbia Museum. Man kann hier viel über die Geschichte und Lebensräume von British Columbia lernen. Ich fand besonders beeindruckend, das man einen Stadtteil aus dem frühen 20. Jh. im Museum nachgebaut hat.

 

Tag 10: Victoria

Heute ging es mit dem Mietwagen nach Victoria. Die Stadt ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz British Columbia. Hier leben ca. 330.000 Einwohner. Am späten Nachmittag stand ein Besuch vom Inner Harbour auf dem Programm, um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Alles wirkt irgendwie britisch und sehr gepflegt. Man merkt, das Vancouver Island früher eine britische Kronkolonie gewesen ist.

Im Hafen ist immer viel los. Man kann sogar regelmäßig den Start und die Landung von Wasserflugzeugen beobachten. Weiterhin unterhalten auch Kleinkunst – Künstler die Touristen mit Aufführungen.

Auf der Hinfahrt nach Victoria haben wir einen Halt in Qualicum Beach gemacht. Hier gab es anlässlich des kanadischen Vatertags eine große Autoshow. Es wurden von ca. 600 Ausstellern Oldtimer und Custom Cars vorgestellt. Also mit dem ein oder anderen Auto könnte ich auf den Straßen von Bückeburg und Münster viel Aufmerksamkeit bekommen.

Für das kulinarische Wohl der Besucher war auch gesorgt. Ich habe an einem Stand eine “German Bratwurst” gegessen.

 

Tag 9: Tofino

Heute stand ein Tagesausflug nach Tofino auf dem Programm. Der Ort liegt an der Westküste von Vancouver Island und wurde nach dem spanischen Marineoffizier Vicente Tofino de San Miguel benannt. Es handelt sich um einen kleinen Fischerort. Allerdings kommen in den Sommermonaten viele Surfer und Touristen nach Tofino.

Tofino bietet sich auch an, um Wale zu beobachten. Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Bootsausflüge zu buchen.

In meinem Fokus standen heute die zahlreichen Trails durch die Regenwälder, wie

  • Willowbrae Trail
  • South Beach Trail
  • Rainforest Trail
  • Schoner Cove Trail
  • Shorepine Bog Trail
  • Radar Hill
  • Teilabschnitt vom Wild Pacific Trail

Es handelt sich um schöne und kurze Wanderwege durch den Pacific Rim Nationalpark.

Ein weiteres Highlight von Tofino sind die Strände. Viele Surfer finden hier die perfekte Welle. Es ist auch schön sich einfach irgendwo hinzusetzen und das Meer zu beobachten.

O. K. , man sieht mit Ruhe ist bei mir nicht so viel. Immer nur Blödsinn im Kopf.

 

Tag 8: Auf nach Vancouver Island

Heute gab es wieder eine längere Fahrt. Es ging von Kelowna nach Horseshoe Bay. Der Ort liegt in der Nähe von Vancouver. Auf diesem Teilabschnitt wurden die 2000 km mit dem Mietwagen überschritten.

Danach ging es mit einer Autofähre weiter nach Depature Bay auf Vancouver Island. Unsere Fähre wurde kurzzeitig von Walen begleitet. Der Kapitän sprach über das Mikro nur kurz von Walen und schon ist Hektik bei den Passagieren ausgebrochen.

Später ging es noch über den Cathedral Trail im MacMillian Provincial Park. Hier gibt es schöne Wanderwege auf den man sich uralte Riesenbäume anschauen kann.

 

Tag 7: Kelowna

Heute Vormittag ging es in den Myra Canyon Park. Der Ort ist ca. 30 Minuten von Kelowna entfernt. Der letzte Teil der Strecke ist nur über eine Schotterpiste befahrbar. Auf dem Parkplatz haben wir uns Fahrräder ausgeliehen. Es gibt eine Rad- und Wanderstrecke über eine alte Eisenbahnstrecke der Kettle Valley Railroad. Es wurden auch Holzbrücken restauriert. Daneben gibt es viele tolle Ausblicke auf den Myra Canyon.

Nachmittags ging es auf eine Geocaching – Tour im Knox Mountain Park. Hier gibt es einige Wanderwege mit schönen Ausblicken auf den Okanagan See. Die Caches waren vom Schwierigkeitsgrad nicht so einfach, teilweise auch ein paar Meter abseits der Hauptwanderwege. Hier soll es wohl Gophernattern geben. Heute Abend habe ich mich informiert, das sie für uns Menschen nicht giftig sind, aber schmerzhaft zubeißen können.

Zum Abschluss noch eine Geschichte. In dem See gibt es eine Insel mit dem Namen Rattlesnake Island. Hier in der Nähe soll das Seeungeheuer Ogopogo wohnen. Das scheint so was ähnliches zu sein, wie Nessie in Loch Ness. Ich habe leider keine Zeit das Seeungeheuer zu suchen, morgen geht es schon wieder weiter.

 

Tag 6: Transfer

Heute ging es mit dem Mietwagen von Jasper nach Kelowna im Okanagan Valley. Die Strecke beträgt beträgt über 600 km und man braucht fast 8 Stunden dafür. Auf der Fahrt gab es nicht viel zu sehen. Dafür gibt es Fotos vom Mietwagen.

Es ist ein Toyota RAV 4.
 

 

Tag 5: Die Bären sind los …

Hier gibt es ja wirklich Bären. Macht das Geocaching nicht gerade einfacher. Ich bin davon ausgegangen, das die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch ist einen Bären zu treffen. Aber … We are in Bear Country. Die Mutter war auch in der Nähe. Also alle Grundregeln beachtet und sich in Ruhe wieder vom Bären entfernt.

 

Zum Abschluss ging es heute noch nach Miette Hot Springs. Hier befinden sich die heißesten Quellen in den Rockies. Das Wasser muss sogar auf 40 Grad abgekühlt werden, um dort zu baden. Das eigentliche Highlight waren Bergziegen auf dem Parkplatz, die Autos von den Touristen untersuchten.

Auf der Rückfahrt gab es noch eine größeren Bären zu sehen. Hier bin ich dann bei einem Abstand von 2 Metern im Auto geblieben.

 

Tag 4: Icefields Parkway

Heute ging es von Banff nach Jasper. Die Fahrtstrecke beträgt 290 km. Ein großer Teil führt durch den Icefields Parkway.

Heute hat die Wetter – App einen sonnigen Tag angekündigt. Darum gab es einen weiteren Foto – Stop bei Lake Louise.

Danach ging es weiter auf dem Icefields Parkway. Er gilt als eine der schönsten Panaromastrecken der Welt. Auf der Fahrt gibt es viel zu sehen, wie Gletscher, Berge, Wasserfälle und Seen. Ich habe nur eine kleine Auswahl von Orten und Fotos hochgeladen.

Bow – Lake

Der See liegt in einer Höhe von 1920m und wird von von Gletschern, wie dem Crowfoot-Gletscher gespeist. Die Teilnehmer einer asiatischen Reisegruppe haben sich gefreut, das ich im T-Shirt rumgelaufen bin.

Peyto – Lake

Den See erreicht man nach einer kurzen Wanderung. Hier gibt es eine Holzplattform. Von dieser hat man eine tolle Aussicht auf den türkis schimmernden Bergsee.

Columbia – Icefield

Ein weiterer Höhepunkt auf der heutigen Tour war das Columbia – Icefield. Es ist eine der größten zusammenhängenden Eismassen, die südlich vom Polarkreis liegen. Ich habe mir Teile vom Athabasca – Gletscher angeschaut.

Wir sind dann nachmittags in Jasper angekommen. Der Ort ist nicht so groß und modern ausgestattet wie Banff. Es gibt hier aber wenigstens ein paar Geocaches zu finden.

Tag 3: Banff Nationalpark

Heute Morgen stand der Banff Nationalpark auf dem Reiseprogramm. Es ging mit dem Auto über den Bow Valley Parkway in Richtung Lake Louise. Der erste längere Stop wurde am Johnston Canyon vorgenommen. Hier gibt es einen Trail zu verschiedenen Wasserfällen. Die Lower Falls liegen 1.1 km und die Higher Falls 2.7 km vom Parkplatz entfernt.

Leider hat es fast die ganze Zeit geregnet. Das war mal wieder eine gute Gelegenheit meine Regenjacke auszuprobieren. Auf dem Weg sind mir immer wieder Leute mit Bärenglöckchen begegnet.

Danach ging es weiter zu Lake Louise. Direkt am See liegt das beeindruckende Hotel Château Lake Louise. Louise war übrigens der Name, der vierten Tochter von Queen Victoria. Am See war es sehr hektisch. Es gab viele Besucher, die sich mit dem See und den Bergen im Hintergrund fotografieren ließen. Das Wetter war leider zu diesem Zeitpunkt für Fotoaufnahmen nicht perfekt. Bei dem Wetter habe ich auch von der geplanten Wanderung an diesem See abgesehen.

Es gab in der Nähe auch einen Geocache. Der Ort war abgesperrt mit einer Warnung vor Bären. Allerdings befand sich der Geocache nur 50m entfernt auf diesem Gelände. Also war ich mal mutig und bin singend auf diesen Platz gegangen. Meine schöne Stimme sollte dem Bären zeigen, das ich in friedlicher Absicht komme. ;-)

Der Cache war aber nicht mehr dort bzw. ich konnte auch gar nicht richtig suchen, weil plötzlich ein selbst ernannter Ranger ankam und schrie: “You are a crazy guy.” Dann hielten die ersten anderen Autos an, die dachten, ich hätten einen Bären entdeckt. Also wurde die Aktion abgebrochen.

In der Nähe gibt es noch den See Lake Moraine. Der See hat mir noch besser gefallen als Lake Louise.

 

Hier oben gibt es auch tolle Wanderwege. Ich habe den kurzen Rockpile Trail erwandert, der zu einem schönen Aussichtspunkt führt.

Zum Abschluss ging es noch in den Yoho Nationalpark. Die Anfahrt zu den Takakkaw Falls war leider nicht möglich. Die Straße ist noch gesperrt. Dafür gab es noch die Spiral Tunnels und den Emerald Lake zu sehen.

 

Tag 1: Anreise Kanada

Heute startet mein Abenteuer Kanada. Das ist meine erste Reise in das nordamerikanische Land. Leider kann man sich noch nicht dorthin beamen. Also ging es mit dem Auto zum Flughafen nach Frankfurt. Am Flughafen hat alles gut geklappt, bis ich mal wieder etwas verloren habe. Der Baggage Claim ist von der Bordkarte abgefallen und befindet sich jetzt … keine Ahnung. Der freundliche Mitarbeiter am Schalter sagte, das wäre kein Problem. Wahrscheinlich wird es zum Problem, wenn mein Koffer nicht ankommt. Beim Sicherheitsbereich ist mir aufgefallen, das man hier in Frankfurt keine Getränke (z. B. Wasserflaschen) abgeben muss. Vor dem Boarding gab es noch Upgrade – Möglichkeiten auf die höhere Comfort – Klasse. 150 Euro sollte der Spass kosten, natürlich habe ich auf diesen Luxus verzichtet.

Der Start verlief pünktlich. Es ging mit einer Boeing B767-300 ER nach Calgary in Alberta. Der Pilot verkündete nach dem Start eine Flugzeit um die 10 Stunden. Wir sollten dort um 16:45 Uhr ankommen.

Leider gibt es im Flugzeug noch keine Steckdosen bei den Sitzplätzen und ich konnte mich nicht die ganze Zeit mit meinem iPad beschäftigen. Aber ich habe ja noch viele andere Spielzeuge mitgenommen, wie iPhone und eBook Reader. Daneben wurden auch auch mehrere Spielfilme gezeigt:

  • Die Bestimmer – Kinder haften für ihre Eltern
  • Life of Pi (kannte ich schon)
  • The Words

Am Flughafen in Calgary ging es dann zur Mietwagen – Agentur Hertz. In Deutschland haben wir über den ADAC ein Fahrzeug reserviert. Es weißer Toyota RAV mit Automatik – Getriebe wird uns die nächsten Tage begleiten.

Das erste Ziel war das Hotel Lakeview Signature Inn in der Nähe vom Flughafen. Ich verwende zur Navigation die iPhone App Sygic GPS Navigation.

Nach einer kurzer Pause ging es dann nach Calgary Downtown. Ich wollte wenigstens noch auf den Calgary Tower. Es gibt dort in 175m Höhe eine Aussichtsplattform, wo man einen schönen Blick auf die Umgebung von Calgary hat. Spektakulär ist auch der Glasboden, wo man sich daraufstellen kann.