Kategorie-Archiv: Geocaching

Geocaching – Aktivitäten und Berichte

300 Meter östlich von Riga

Ein Rätselcache hat mich heute in die Innenstadt von Münster geführt. Auf der Salzstrasse gibt es aus Bronze gefasste Pflastersteine. Die Steine wurden anläßlich der 13. Hansetage der Neuzeit gesetzt. Münster war Ausrichter der Veranstaltung. Auf den Bronzringen befindet sich Name und Wappen einer Hansestadt. Ich musste in der Fußgängerzone die Stadt Riga finden. Über eine weitere Information konnte ich über eine Zielprojektion den Cache finden.

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Der 39. Hansetag findet übrigens am 27. Bis 30. Juni 2019 in Pleskau (Russland) statt. Früher haben deutsche und russische Kaufleute Handel betrieben. Darum haben auch viele Städte in Osteuropa (Riga, Pleskau, Nowgorod)  der Hanse angehört.

Hier gibt es mehr über die Hanse: https://www.hanse.org

Waldspaziergang Liekwegen

Heute Nachmittag noch einen kurzen Waldspaziergang in der Nähe von Liekwegen unternommen. Dabei habe ich einen Rätselcache gelöst und ein paar Tradis gefunden.

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Und was habe ich heute im Wald gelernt ?

Eichhörnchen sehen sehr putzig und niedlich aus … aber sie sind nicht lieb. Das Eichhörnchen ist ein Einzelgänger und Allesfresser. Es klaut den Singvögeln die Eier und tötet sogar Jungvögel. Das Eichhörnchen ist auch sehr streitsüchtig und hat viele Parasiten in seinem Fell. Jetzt aber genug schlechte Worte über dieses Nagetier.

Hier noch ein paar andere Fakten:

  1. Es kann bis zu 100 Fichtenzapfen anknabbern bzw. verspeisen
  2. Es macht keinen Winterschlaf sondern hält Winterruhe. In den aktiven Phasen holt es sich dann sein Futter aus Verstecken, die es jetzt im Sommer anlegt.
  3. Geschwindigkeit bis 25 km/h 

Schachtschleuse Minden

Heute am Ostersonntag war ich bei der Schachtschleuse in Minden. Bei dem tollen Wetter war es ein sehr beliebtes Ausflugsziel bei vielen Leuten. Die Schachtschleuse wurde von 1911 bis 1914 gebaut. Das Gelände ist übersichtlich und kann sehr gut zu Fuß erkundet werden. 

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Ich war natürlich schon öfters hier. Heute habe ich keine Ostereier gesucht. Ich hatte noch ein paar offene Gecaches in der Nähe zu finden. 

International Geocaching Day 2018

Heute am 18.8.2018 ist der International Geocaching Day. Ich habe diesen Tag als Anlass genommen, um in meiner Homezone ein paar Caches zu suchen.

Zum Start ging es in das Waldgebiet Haarl in Bückeburg. Im Bereich Hexenteich gibt es immer wieder Gerüchte, das hier das legendäre Bernsteinzimmer versteckt sein soll. Diese habe ich nicht gefunden, aber dafür den Cache.

Danach ging es noch zu einem idyllischen Ort in einem Nachbardorf.

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Ich habe übrigens auch von geocaching.com ein virtuelles Souvenir erhalten, weil ich heute einen Cache gefunden habe.

GCMU2018: Gievenbeck

In den letzten Tagen habe ich den Mystery „Sherlock Holmes vergessene Rätsel“(GC6NDC7) gelöst. Die Zielkoordinaten haben mich in den Stadtteil Münster Gievenbeck geführt. Zum Glück doch noch einen Erfolg in dieser Woche. Am Vortag bin ich an einem anderen Cache in diesem Stadtteil gescheitert. 

In der Nähe von diesem Cache befindet sich auch der Hauptsitz des Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung (BWZ). 

So klein ist Gievenbeck auch gar nicht. Immerhin wohnen hier über 20.000 Menschen. Der Stadtteil scheint auch relativ beliebt zu sein. 

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Stand: GCMU2018: 9 von 45

GCMU2018: Dom

Heute Abend ging es ins Stadtzentrum. Dort gibt es im Stadtteil Dom den Cache „Hände waschen nicht vergessen“ (GC2WDCZ). Er hat schon 452 Facvoritenpunkte und ich konnte ihn endlich finden. Der Ort ist schon sehr speziell und leider ist der Cache auch oft nicht auffindbar. 

Der Cache befindet sich übrigens in der Nähe vom Sankt Paulus Dom. Er wurde in der Zeit zwischen 1225 und 1264 gebaut. Mit fast 2 Millionen Katholiken ist das Bistum Münster übrigens die zweitgrößte Diözese in Deutschland. (Anmerkung: Köln ist die größte Diözese).

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Stand: GCMU2018: 8 von 45

GCMU2018: Aaseestadt

Heute habe ich nach der Arbeit kurz den Stadtteil Aaseestadt besucht und einen Geocache gesucht. Das Versteck befindet sich in der Nähe von Canisiusweg. Petrus Canisius lebte von 1521 bis 1597 und ist Gründer des ersten deutschen Ordenshauses der Jesuiten in Köln. 

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Im Stadtteil Aaseestadt wohnen ca. 5.500 Menschen. Die Nähe zum Stadtzentrum und dem Aasee macht die Wohngegend in Münster sehr beliebt. Ansonsten gibt es nicht viel über diesen Stadtteil zu berichten. 

 

Stand: GCMU2018: 7 von 45

Geocaching in der Homezone

Heute bin ich in meiner Homezone unterwegs gewesen. Hier habe ich ein paar einfache und unkomplizierte Geocaches gesucht und natürlich gefunden. Nicht das hier jemand denk, ich liege nur bequem auf der Couch und schaue ständig Serien.

Bei dem Hubschrauber handelt es sich um eine Bo 105. In Bückeburg gibt es übrigens es ein sehenswertes Hubschraubermuseum.

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GCMU2018: Coerde

Heute Abend habe ich nachgelegt und einen Cache im Stadtteil Coerde gefunden. Coerde liegt im Stadtbezirk Nord und hier leben ca. 10.000 Menschen.

Der Geocache Alter Schienenzugang (GC41PX0) führt mich in die Speicherstadt Münster. Früher wurde das Gelände militärisch genutzt. Die Hauptaufgabe war die Verpflegungsproduktion und logistische Planung für die norddeutschen Garnisonen. Heute sind in den Gebäuden viele Büros angesiedelt. Im Firmenregister findet man Steuerkanzleien, Anwälte, Unternehmensberatungen, Thalia etc. 

—> https://www.speicherstadt-muenster.de

Das Gelände war früher an das Schienennetz angebunden. In diesem Bereich habe ich den Geocache gefunden. 

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Stand: GCMU2018: 6 von 45

GCMU2018: Kinderhaus – West

Heute habe ich den Stadtteil Münster – Kinderhaus besucht und einen Geocache gefunden. Kinderhaus ist mit ca. 15.000 Einwohner der größte Stadtteil in Münster. Na ja, der Ruf scheint nicht der beste zu sein, wenn ich meine Kollegen höre und der Stadtteil Kinderhaus genannt wird. Ich kann jetzt nicht behaupten, das es hier besonders gefährlich ist oder ich mich unwohl bei meinem Rundgang gefühlt habe. 

Der Geocache befindet sich bei der Sportanlage „Große Wiese“ von Westfalia Kinderhaus. Es ist einer der größten Sportvereine in Münster. Die Fußballabteilung hat z. B. 700 Mitglieder. Die 1. Mannschaft ist in die Landesliga aufgestiegen und auch im Tischtennis spielt die erste Mannschaft in dieser Saison in der Verbandsliga. 

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Der Geocache hat übrigens auch einen Hintergrund. Vom 10. Juni bis 30. September 2018 findet die Ausstellung Kunst am Rand statt. Das Vereinsgebäude von Westfalia Kinderhaus ist ein Ausstellungsort, wo man sich Kunstobjekte anschauen kann. Aber auch die anderen Ausstellungsorte können schnell zu Fuß erreicht werden. Für Kunst war heute leider keine Zeit, ich war erst nach 20 Uhr auf dem Gelände.

Stand: GCMU2018: 5 von 45

Ferrum in obscuro

Heute ging es zu einem Mulitcache in die Nähe von Bielefeld. Die kleine Ortschaft Hörste liegt am Fuß des Teutoburger Waldes. Hier bin ich auf den Cache „Ferrum in obscuro“ (GC30K97 ) aufmerksam geworden, der inzwischen 659 Favoritenpunkte hat. Zur Unterstützung habe ich Thomas mitgenommen. Der Cache umfaßt 13 Stationen und ist mit einer Weglänge von 3.5 km angegeben. Bei jeder Station muss ein Rätsel gelöst werden. Die Rätsel sind fair, aber man muss etwas nachdenken, um zur Lösung zu kommen. Weiterhin gibt es an jeder Station eine Variable / Zahl, die für die Finalkoordinatenberechnung benötigt wird. Es gibt also 13 Chancen, um einen Fehler zu machen.

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Heute lief fast alles gut. Es kam noch zu einem Umweg von 1.8 km. Immerhin habe ich dadurch den Skulpturenweg „Auf den Spuren der Wildkatze“ entdeckt. Allerdings sind solche Fehler immer sehr ärgerlich, besonders wenn sich am Himmel ein Gewitter andeutet und man erste Regentropfen abbekommt.

Am Ende habe wir den Cache natürlich gefunden und auch der Bonus Cache konnte sich nicht lange verstecken. 

GCMU2018: Sentrup

Bei Sonnenschein ging es heute nach Sentrup. Das Gebiet liegt im Stadtbezirk West von Münster. Im Sportpark Sentruper Höhe wurde Fussball, Tennis und Beach – Volleyball gespielt. Für mich ging es weiter bis zum Aasee. Dort habe ich zwei Geocaches gefunden. Als erstes war ich beim Wewerka – Pavillon. Hier befindet sich eine Ausstellungshalle aus Glas. Man kann sich verschiedene Kunstobjekte anschauen und da ist auch ein Geocache drinnen. Es gibt auch zwei Türen mit jeweils einem Schloss. Und jetzt die Frage …. Wir kommt man rein ? Magie, Telepathie, Telekinese, … Ich verrate es jedenfalls nicht. War ich da jetzt drinnen und somit auch ein Kunstobjekt ? Wer weis, wer weis, …

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Danach ging es weiter zum Mühlenhof. Den Geocache hatte ich doch schon längst gefunden. Er wurde bei mir noch als offen angezeigt. Also dort auch noch mal schnell hin und in das Log eingetragen. Und jetzt direkt auf auf der Geocaching – Seite eingetragen. Also wenn der jetzt wieder in ein paar Monaten offen ist, dann liegt hier ein Software – Fehler vor.

Stand: GCMU2018: 4 von 45

GCMU2018: Münster-Mecklenbeck

Mein Arbeitgeber befindet sich im Stadtteil Münster-Mecklenbeck. Es hat sich heute nach der Arbeit angeboten, das ich mich auf die Suche nach zwei weiteren Geocaches begeben habe. Es kommt öfters vor, das man hier Arbeitskollegen trifft, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Vielleicht hat der ein oder andere gedacht, das ich unter einer Brücke schlafe. Jedenfalls habe ich heute dort die Aa – Ente gesucht. Das Naherholungsgebiet Aatal ist übrigens der grünte Teil von Mecklenbeck. Daneben gibt es noch Wohnbereiche und Gewerbegebiete.

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Stand: GCMU2018: 3 von 45

GCMU2018: Hiltrup-Ost – Hohe Ward

Heute Nachmittag war ich in der Hohen Ward. Sie liegt im Stadtteil Hiltrup – Ost. Die gesamte Hohe Ward ist ein Naherholungs- und Trinkwasserschutzgebiet. Zusammen mit OnkelM und borstel_70 habe ich heute den Multicache „Im Reich von König Goldemor“ gesucht. Die besondere Herausforderung zeigte sich gleich am Start. Bei dem sonnigen Wetter haben sich Mücken auf mein Blut gefreut. Mücken haben die Fähigkeit, Atem (Kohlendioxid) bis auf 50m zu riechen. Das macht die Ausgangssituation nicht einfacher, wenn drei Personen durch den Wald gehen und dort Millionen von Mücken ein Festmahl haben möchten.

Es ging natürlich trotzdem auf eine 7 km lange Wanderung durch die Hohe Ward. Die einzelnen Stationen wurden schnell gefunden und die Rätsel waren auch nicht sehr schwierig. Die Wegführung war etwas anspruchsvoller, denn es ging auch auf Trampelpfaden durch das Waldgebiet. Der Cache wurde nach ca. 2 Stunden gefunden. 

 

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Auf dem Bild seht ihr das Wasserwerk Hohe Ward. Das Jugendstilgebäude wurde zu Beginn des 20 Jhd. errichtet und wird heute noch genutzt. Aktuell wird die Trinkwasserversorgung in Münster von vier Wasserwerken sichergestellt (Hohe Ward, Hornheide, Geist, Kinderhaus). Die beiden kleineren Wasserwerke Geist und Kinderhaus sollen bis 2020 geschlossen werden. Die beiden Wasserwerke Hohe Ward und Hornheide werden dagegen ausgebaut, um den steigenden Trinkwasserbedarf von Münster sicherzustellen.

Stand: GCMU2018: 2 von 45