Buch des Monats Juli: Dr. Siri und seine Toten

Der Autor von meinem Juni – Roman kommt aus England und heißt Colin Cotterill. Ich habe sein erstes Buch aus der Dr. Siri – Reihe gelesen. Der Titel lautet: Dr. Siri und seine Toten. 

Dr. Siri Paiboun ist Arzt in Laos, hat die siebzig bereits u?berschritten und freut sich nun eigentlich auf seine Pensionierung. Doch in der Hauptstadt Vientiane ist die Stelle eines Leichenbeschauers zu besetzen, und Dr. Siri ist der einzig verfu?gbare Genosse mit medizi- nischem Hintergrund. So macht er sich schon bald ohne Fachaus- bildung, dafu?r mit Witz und Intuition, an seinen ersten Fall: Frau Nitnoy, die Gattin eines Parteibonzen, scheint einer Lebensmittel- vergiftung zum Opfer gefallen zu sein. 

Das Buch ist eher lustig geschrieben. Für mich kein Page – Turner, aber auf jeden Fall durch die exotischen Orte mal eine interessante Abwechslung zu meinen anderen Büchern. Und auch einiges dazugelernt … Kenne nun die Hauptstadt von Laos und das indigene Volk der Hmong.

Ich gebe 7 von 10 Punkten. 

Es gibt inzwischen neun Bücher aus der Dr. Siri – Reihe. Das Hörbuch zu diesem Buch wird übrigens von Jan Josef Liefers gesprochen. 

Alte Serien

Heute habe ich einen Mystery Cache auf der Couch gelöst. Es ging um alte Kinderserien, wie Märchenbraut, Catweazle, Pantau und noch einige andere. Die Fragen zu den einzelnen Serien waren nicht schwer und somit konnte ich die Finalkoordinaten schnell ermitteln.

Es gab noch den Hinweis, das der Außenteil einen gewissen Schwierigkeitsgrad hat. Aber mit meinem neuen Hilfsmittel alles kein Problem. ;-)

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Und jetzt gibt es noch zum Abschluss einen Catweazle – Trailer.

Stranger Things

Ich habe mir in den letzten Tagen alle acht Folgen der Netflix – Serie „Stranger Things“ angeschaut. Die Mysteryserie spielt in der amerikanischen Kleinstadt Hawkins (Indiana) in den 80’er Jahren.

Die Serie ist geschickt aufgebaut, denn in den ersten beiden Folgen passieren spannende Ereignisse und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Vorsicht Spoiler …

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Es gibt auch Monster.

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Hier der Trailer:

Ich bewerte die Serie sehr positiv und gebe 8 von 10 Sternen. Alle acht Folgen habe ich innerhalb von 10 Tagen geschaut. Die Serie erinnert irgendwie an Stephen King Bücher und Filme von Steven Spielberg.

16:50 h ab Paddington

Heute habe ich den letzten Cache aus der Miss Marple Serie in Münster gefunden. Zur Ermittlung der Finalkoordinaten musste ich mir den Film : Miss Marple: 16:50 h ab Paddington komplett anschauen. 

Während einer Zugfahrt beobachtet Miss Marple, wie in einem Zug auf dem Nachbargleis eine Frau erwürgt wird. Inspektor Craddock muss Miss Marple später jedoch mitteilen, dass man keine Leiche gefunden hat, und er hält ihre Beobachtung für ein Hirngespinst. So beschließt Miss Marple, selbst zu recherchieren mit Unterstützung ihres Freundes Mr. Stringer.
Tatsächlich findet sie entlang der Bahnlinie Spuren, die an einer Mauer des Landsitzes „Ackenthorpe Hall“ enden. Miss Marple tritt daraufhin dort eine Stelle als Hauswirtschafterin an..

Hier ein Trailer: Murder, She Said (1961)

16:50 Uhr ab Paddington ist übrigens mein persönlicher Favorit von den vier Teilen.

Buch des Monats Juni: I am Death. Der Totmacher

Ich bin etwa spät dran. Im Juni habe ich das Buch „I am Death. Der Totmacher“ von Chris Carter gelesen. Er ist ein brasilianischer Schriftsteller und vertritt somit Brasilien in meinem Wettbewerb. In seiner Robert Hunter – Reihe geht es um einen Kriminalpsychologen, der beim Los Angeles Police Department arbeitet.

“I am Death. Der Totmacher“ ist der siebte Band in dieser Reihe. Die vorherigen Bücher habe ich bisher nicht gelesen. 

Denn ich bin der Tod … Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Pentagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ein richtiger Page – Turner. Man kann möchte immer weiterlesen und wissen, wie die Story weitergeht. Der Schreibstil ist einfach und bei einigen Passagen auch sehr brutal. Ist ja aber auch ein Thriller, der sich mit einem Serienmörder beschäftigt. 

Aktuell fehlt mir leider die Zeit seine anderen Bücher zu lesen. 

Cannes

Am nächsten Tag ist die AIDA Stella in den Hafen von Cannes eingefahren. Es handelt sich um einen Tenderhafen, d. h. es gibt in Cannes kein Kreuzfahrtterminal. Man steigt in Tenderboote und fährt mit denen zum Festland.

Ich war von ein paar Jahren schon in Cannes.

Jetzt brauche ich noch geschickt diese Fragestellung ein, damit der Artikel auch von anderen Leute gefunden wird.

Was kann ich in Cannes unternehmen ?

Ich habe mich für die Insel St. Margurite entschieden.

Im Hafen fährt stündlich ein Schiff zur Insel. Der Preis für eine Hin- und Rückfahrt beträgt 14 Euro, die Fahrtzeit nur ca. 15 Minuten. Die Schiffe fahren stündlich.

Die Insel bietet viele kleine Strände und einen 8 km langen Rundweg. Diesen bin ich komplett bei 28 Grad abgegangen und habe zwischendurch noch ein paar Caches gesucht. War gar nicht so einfach, weil die Hints in französischer Sprache sind. Aber Google hat die Informationen sehr gut übersetzt. Bei ein paar Caches haben leider ein paar Touristen auf Handtüchern gelegen. Hab aber darauf verzichtet denen zu erklären, das ich dort etwas suchen müsste.

Es gibt auch ein Fort auf der Insel, was man besichtigen kann. Hier gibt es auch die Gefängniszelle von dem Mann mit der Eisenmaske.

Auf jeden Fall kann ich die Insel empfehlen. Man sollte auf jeden Fall Badesachen mitnehmen. Es gibt wirklich ein paar schöne Badestellen.

Korsika

Heute bin ich mit der AIDA Stella auf Korsika angekommen. Die alten Griechen nannten die Insel auch Kalliste, die Schönste. Die Insel hat viel zu bieten, wie Sandstrände und viele Berge. 86% der Insel sind Bergland, 14% Küstentiefland. Es gibt 50 Zweitausendergipfel und Korsika hat eine durchschnittliche Höhe von 568m. Korsika ist ürigens die viertgrößte Insel im Mittelmeer.

Heute Vormittag habe ich an einem Ausflug teilgenommen. Es ging zur Calanche, einer eindrucksvollen Felsenküste im Westen der Insel. Der Busfahrer musste schon sehr viel Fahrgeschick in den Serpentinen beweisen.

 

 

Unterwegs gab es noch einen Stop in Cargese, das griechische Dorf Korsikas.

Am Nachmittag habe ich mir dann die Hafenstadt Ajaccio angeschaut. Dabei habe ich drei Geocaches im Ort gefunden. Im Stadtzentrum gibt es z. B. folgendes zusehen:

  • Place de Gaulle mit Napoleons Reiterstandbild
  • Place d' Austerlitz
 

Hier ein paar bekannte Menschen von Korsika:

  • Napoleon Bonaparte
  • Latetia Casta
  • Alizee