Kategorie-Archiv: Serien

Haus des Geldes – Staffel 1

Ich habe mir auf Netflix die erste Staffel von Haus des Geldes angeschaut. Die spanische Serie hat 13 Folgen und handelt von einem Überfall mit Geiselnahme auf eine spanische Banknotendruckerei.

Eine der Hauptfiguren ist der Professor. Er hat sich einen raffinierten Plan ausgedacht, um eine sehr große Menge von Geld zu kommen. Aber auch bei jedem Plan passieren Fehler und erwartete Wendungen. 

Am Anfang habe ich mich mit der Serie etwas schwer getan. Ich wollte sogar schon abbrechen. Aber nach den ersten vier Folgen hat mich die Serie gefesselt. In jeder Folge passiert irgendwas, also Langeweile gibt es irgendwie nie.

Ich starte jetzt mit Staffel 2.

The Terror

Im Mai habe ich mir die Serie „The Terror“ angeschaut. Die Serie basiert auf dem Roman „Terror“ von Dan Simmons. Das Buch habe ich mir vor längerer Zeit gekauft und es verweilt ungelesen in meinem Bücherregal. Die Serie umfasst 10 Folgen.

In der Geschichte sucht eine Crew der Royal Navy Mitte des 19. Jhd.  die Nordwestpassage. Der Weg zum Pazifik  führt durch das Nordpolarmeer. HMS Terror ist übrigens der Name von dem Schiff. Das Schiff und die Expedition gab es wirklich. Das Schiff wurde gefunden, die Crew aber nicht. Von daher bietet sich dieser Hintergrund für eine gute Abenteuergeschichte an. Na ja, so wie es in der Serie erzählt wird, ist es wahrscheinlich nicht passiert.

Hier der Trailer:

Das Setting von der Serie ist düster.  Ich kann die Serie weiterempfehlen, obwohl die 10 Folgen schon sehr lang für die Geschichte gewesen sind. Die Staffel ist mit der letzten Folge abgeschlossen. Es gibt vielleicht noch eine zweite Staffel. Dann aber mit einer komplett anderen Geschichte bzw. Hauptpersonen. 

The Handmaid’s Tale

Heute habe ich mir die letzte Folge von The Handmaid’s Tale angeschaut. Die Serie basiert auf dem Buch „Der Report der Magd“ von Margaret Atwood. Die Serie spielt in einer spekulativen Zukunft. In dieser können nur noch wenig Frauen Kinder bekommen. Diese gebärfähigen Frauen haben keine Rechte mehr und werden an Familien in der Oberschicht zugeteilt. Dort müssen sie dann mit den Ehemännern Geschlechtsverkehr haben, um für Nachwuchs zu sorgen. In der erstem Staffel wird das Leben der Magd „Offred“ erzählt, die in der Familie von Commander Fred ihre Dienste leisten muss. Die Frauen müssen auch ihre richtigen Namen abgeben. Der Name setzt sich zusammen aus „Of“ und dem Vornamen ihres Herrn. Dieser heißt Fred … also dann „Offred“. 

Das hört sich von der Story natürlich schon sehr speziell an. Hier fragt sich dann jeder: „Was schaut er denn da nun wieder ?“. Die Serie ist aber schon sehr gut umgesetzt. Am Anfang wird man mit der Story etwas überfallen. Aber in späteren Folgen gibt es auch Rückblicke, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Und Elisabeth Moss spielt die Rolle der Magd „Offred“ ziemlich gut. Sie hat dafür auch einen Golden Globe bekommen. 

Die erste Staffel hat 10 Folgen. Und die zweite Staffel ist auch schon in Arbeit. 

Black Mirror – Staffel 4

An diesem Wochenende habe ich mir die letzte Folge von Black Mirror angeschaut. In Black Mirror geht es um die Auswirkung von neuen Technologien auf die Gesellschaft. In der vierten Staffel wurden in den einzelnen Folgen z. B. folgende Techniken thematisiert:

  • Virtuelle Realität
  • Dating – Apps
  • Visualisierung von Gedanken von einem Menschen
  • Kontrolle von Kindern (Ortungschips, …)

Ich bin gespannt, ob es noch eine weitere Staffel von Black Mirror gibt und was sich die Regisseure dann für Geschichten ausdenken.

Mir hat übrigens die Folge Metallkopf (Metalhead) in Staffel 4 am besten gefallen.

Dark

In dieser Woche habe ich mir die deutsche Mystery – Serie „Dark“ auf Netflix angeschaut. Die Serie hat 10 Folgen und spielt in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden. Am Anfang geht es um entführte Kinder. Die Serie nimmt aber schnell Fahrt auf und plötzlich geht es um drei verschiedene Zeitebenen, die auch noch miteinander verbunden sind. „Dark“ kann auf jeden Fall mit den amerikanischen Serien mithalten. 

Ich kann Euch nur den Tipp geben, das ihr bei der Serie gut aufpasst. Das ist schon alles hochkomplex und so richtig werden alle offene Fragen auch nicht aufgeklärt.

In der letzten Folge habe ich gedacht, das es hier keine weitere Staffel geben kann. Aber bei dem Ende … 😉 

Der Anfang ist das Ende und das Ende ist der Anfang.

The Sinner

Auf Netflix habe ich mir die Serie „The Sinner“ angeschaut. In der Hauptrolle spielt Jessica Biel eine junge Mutter, die eine Mann umbringt. Sie kommt ins Gefängnis. Ein Ermittler (Bill Pullman) versucht rauszufinden, welche Beweggründe diese Tat ausgelöst haben. Die Serie hat 8 Folgen und irgendwie möchte man schon wissen, wie der Fall ausgeht.

Die Serie basiert auf dem Buch „Die Sünderin“ von Petra Hammesfahr.

Cora Bender verbringt mit Mann und Sohn einen Sommer­nachmittag am See. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie. Doch etwas unterscheidet Cora von den anderen 
jungen Müttern: Sie wird heute nicht nach Hause zurückkehren – 
sie hat sich entschlossen zu sterben.
Als es Abend wird, lebt Cora noch und muss sich wegen Mordes verantworten. Alle stehen vor einem Rätsel. Was hat diese stille, liebenswürdige junge Mutter veranlasst, mit einem Messer blindwütig auf einen Fremden einzustechen? Für die Polizei ist die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Rudolf Grovian sucht nach einem Motiv und deckt einen Albtraum auf.

Ozark

Innerhalb von einer Woche habe ich mir die neue Serie „Ozark“ auf Netflix angeschaut.

In der Serie geht es um einen Familienvater, der in die Machenschaften von einem mexikanischen Drogenkartell gerät. Dabei stolpert er von Problem zu Problem.

In der ersten Folge passiert schon so viel, das man sich fragt, was da noch kommen kann. Ingesamt gibt es 10 Folgen. Eine weitere Staffel ist in Planung.

„Ozarks“ ist übrigens eine ländliche Region in Missouri (USA). Wie in der Serie, gibt es hier Seen, wo man Bootstouren mieten kann. 

Insgesamt kommt die Serie nicht an Breaking Bad ran. Unterhaltsam ist sie aber. 

Trapped – Gefangen in Island

In den vergangenen zwei Wochen habe ich mir die isländische Krimiserie Trapped – Gefangen in Island angeschaut.
Die Serie besteht aus 10 Folgen. Jede Folge dauert ca. 45 Minuten. Im ZDF wurde die Serie auch ausgestrahlt. Hier gab es an fünf Abenden immer Doppelfolgen.

Die Serie spielt in einem kleinen isländischen Dorf. Hier findet man im Eismeer eine Leiche ohne Kopf und Glieder. Die Vermutung liegt nahe, das sie von einer eingelaufenen dänischen Fähre stammt. Der Dorfpolizist Andri übernimmt die Ermittlungen.

Die Serie besticht durch diese dunkle isländische Atmosphäre und einigen Wendungen im Zeitablauf.

Und wieder mal eine Serie gesschafft.