Kategorie-Archiv: Serien

The Boys

Heute habe ich die achte und letzte Folge von „The Boys“ auf Amazon Prime geschaut. In der Serie geht es um eine Welt von Superhelden, die in der Öffentlichkeit durch verschiedene Unternehmen sehr positiv vermarktet werden, aber in Wirklichkeit auch ihre schlechten Seiten haben.

The Boys ist eine Gruppe von Leuten, die aus unterschiedlichen Gründen, gegen diese Superhelden vorgehen.

Insgesamt sehr sehenswert und unterhaltsam. Es wird auch eine zweite Staffel gegen.

Chernobyl

In den letzten beiden Wochen habe ich mir die Serie „Chernobyl“ angeschaut. Die Serie gilt als eine der besten Serien in diesem Jahr. Die Mini – Serie ist schockierend und spannend. Es geht natürlich um den Reaktorunglück im damals sowjetischen Tschernobyl (1986). Die Serie zeigt das Leben verschiedener Menschen nach dem Unfall. Hier haben sich wirklich einige dramatische Szenen abgespielt. Für viele Menschen hatte der Unfall tödliche und schwere gesundheitliche Folgen. 

Und die Serie zeigt bestimmt nicht alles. Aber das was man zu sehen bekommt, ist schon schlimm genug.

Auf jeden Fall ist die Serie eine Must-See Empfehlung.

Es ist inzwischen möglich nach Tschernobyl zu reisen.  Man nennt das  „Dark Tourism in Tschernobyl“. Man besucht die Geisterstadt Prypjat, die Sperrzone und das Kernkraftwerk. Ist so eine Reise eigentlich gefährlich ? Also von der Strahlungsdosis scheint es vollkommen ungefährlich zu sein. Hier lassen sich wohl nur höhere Strahlenwerte in Moos feststellen. Moos ist ein guter Speicher für Caesium.

Ansonsten sollte man sich natürlich nicht von der Gruppe lösen und in einem Reaktorblock rumklettern. In einem Bericht habe ich gelesen, das man mit den lokalen Guides selbstgebrannten Wodka trinken muss. Das wäre dann wahrscheinlich mein Tod. Bernd trinkt Wodka und dringt in das Innere vom Sarkophag ein.

WHAT / IF

Und die nächste Serie auf Netflix geschaut. In jeder Staffel vom WHAT / IF geht es um moralische Aspekte in unserem Leben. In Staffel 1 geht es um das Thema, was ist man bereit, für Geld zu tun. Das wird auch gleich in einer der ersten Folge klar. Diese erinnert an den Film „Ein unmoralisches Angebot“. Eine junge Frau möchte mit ihrem neuen Bio-Tech Unternehmen Heilmittel gegen Krankheiten finden. Ihr fehlt nur das entsprechende Geld für ihr Start-Up Unternehmen. Eine  andere Frau ist bereit die Finanzierung für das Unternehmen zu garantieren, aber nur wenn der Mann der jungen Firmenchefin eine Nacht mit der reichen Millionärin verbringt. Eiterhin gibt es die Bedingung, das er keine Details über diese Nacht verraten darf. Daneben gibt es aber auch noch ein paar andere Nebenhandlungen, die innerhalb der Serie erzählt und aufgelöst werden.

Mein Urteil über die Serie ist gemischt. Immerhin habe ich sie mir bis zum Ende angeschaut. Irgendwie wollte ich doch wissen, wie die Geschichte aufgelöst wird.

Bordertown – Staffel 1

Von Donnerstag bis Sonntag habe ich mir die finnische Serie Bordertown auf Netflix angeschaut. In der Krimiserie geht es um den Ermittler Karl Sorjonen. Er zieht mit seiner Frau und Tochter in einen kleinen Ort, der in der Nähe zur russischen Grenze liegt. Den Ort gibt es auch wirklich und hat den Namen „ Lappeenranta“.

Aus der Ruhe wird leider nichts, denn er muss verschiedene Morde aufklären. Er bekommt bei seinen Fällen Unterstützung durch eine russische FSB (russischer Inlandsgeheimdienst) – Ermittlerin.

Staffel 1 hat insgesamt 11 Folgen. Jede Folge läuft über 50 Minuten. Die einzelnen Hauptfälle sind meistens Doppelfolgen und auch etwas grausam und brutal. Daneben wird auch Privat- und Berufsleben  von Karl Sorbonne vermischt. Die skandinavischen Serien haben irgendwas. Bordertown erinnert mich an die schwedische Serie „Die Brücke“, die auf ZDF ausgestrahlt wurde.

Staffel 2 gibt es auch schon und wartet auf mich. 

4 Blocks – Staffel 2

Heute habe ich die letzte Folge von 4 Blocks – Staffel 2 angeschaut. Die Serie spielt wieder in Neuköln und zeigt die Auseinandersetzung zwischen den beiden libanesischen Clans Hamady und al-Saafi. 

Staffel 2 hat insgesamt 7 Folgen und ist sehr temporeich inszeniert. Es passiert ständig etwas und man möchte wissen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Am Ende gab es einen Cliffhanger, von daher erwarte ich bald eine dritte Staffel. 

Homeland Staffel 7

Heute Abend habe ich mir die letzten Folge von Homeland Staffel 7 angeschaut. Die Serie besteht aus 12 Folgen. Jede läuft zwischen 50 und 60 Minuten.

Thematisch wird hier die Staffel 6 weitergeführt. Im Mittelpunkt stehen wieder Carrie Mathison und die amerikanische Präsidentin Keane. Die Staffel spielt weitgehend in der USA, aber nimmt am Ende internationale Ausmaße an.

Am Ende gibt es natürlich wieder eine Cliffhanger. Aber Staffel 8 wird kommen … Das wird dann wohl aber auch die letzte Staffel sein.

 

Gunpowder

An diesem Wochenende habe ich mit die britische Serie Gunpowder angeschaut. Die Mini – Serie hat 3 Folgen a 60 Minuten. In der Hauptrolle spielt Kit Harington, das ist der Jon Snow aus Game of Thrones. Die historische Serie spielt im Jahr 1605 und zeigt ein geplantes Attentat von britischen Katholiken auf den König. Ziel ist die Sprengung des englischen Parlaments am 5. November 1605. Die Serie stand in England sehr in der Kritik, denn sie zeigt sehr deutlich einige Gewaltszenen. Man hat sich hier sehr genau an historischen Gegebenheiten orientiert. Hängen, Ausweiden, Vierteilen war hier die Strafe für Hochverrat.

Wenn jemand übrigens wissen möchte, welche Rolle Guy Fawkes bei dieser Verschwörung spielt, der sollte sich die Serie anschauen. Eigentlich kennen wahrscheinlich die meisten nur die berühmte Guy Fawkes – Maske.

Haus des Geldes – Staffel 1

Ich habe mir auf Netflix die erste Staffel von Haus des Geldes angeschaut. Die spanische Serie hat 13 Folgen und handelt von einem Überfall mit Geiselnahme auf eine spanische Banknotendruckerei.

Eine der Hauptfiguren ist der Professor. Er hat sich einen raffinierten Plan ausgedacht, um eine sehr große Menge von Geld zu kommen. Aber auch bei jedem Plan passieren Fehler und erwartete Wendungen. 

Am Anfang habe ich mich mit der Serie etwas schwer getan. Ich wollte sogar schon abbrechen. Aber nach den ersten vier Folgen hat mich die Serie gefesselt. In jeder Folge passiert irgendwas, also Langeweile gibt es irgendwie nie.

Ich starte jetzt mit Staffel 2.

The Terror

Im Mai habe ich mir die Serie „The Terror“ angeschaut. Die Serie basiert auf dem Roman „Terror“ von Dan Simmons. Das Buch habe ich mir vor längerer Zeit gekauft und es verweilt ungelesen in meinem Bücherregal. Die Serie umfasst 10 Folgen.

In der Geschichte sucht eine Crew der Royal Navy Mitte des 19. Jhd.  die Nordwestpassage. Der Weg zum Pazifik  führt durch das Nordpolarmeer. HMS Terror ist übrigens der Name von dem Schiff. Das Schiff und die Expedition gab es wirklich. Das Schiff wurde gefunden, die Crew aber nicht. Von daher bietet sich dieser Hintergrund für eine gute Abenteuergeschichte an. Na ja, so wie es in der Serie erzählt wird, ist es wahrscheinlich nicht passiert.

Hier der Trailer:

Das Setting von der Serie ist düster.  Ich kann die Serie weiterempfehlen, obwohl die 10 Folgen schon sehr lang für die Geschichte gewesen sind. Die Staffel ist mit der letzten Folge abgeschlossen. Es gibt vielleicht noch eine zweite Staffel. Dann aber mit einer komplett anderen Geschichte bzw. Hauptpersonen. 

The Handmaid’s Tale

Heute habe ich mir die letzte Folge von The Handmaid’s Tale angeschaut. Die Serie basiert auf dem Buch „Der Report der Magd“ von Margaret Atwood. Die Serie spielt in einer spekulativen Zukunft. In dieser können nur noch wenig Frauen Kinder bekommen. Diese gebärfähigen Frauen haben keine Rechte mehr und werden an Familien in der Oberschicht zugeteilt. Dort müssen sie dann mit den Ehemännern Geschlechtsverkehr haben, um für Nachwuchs zu sorgen. In der erstem Staffel wird das Leben der Magd „Offred“ erzählt, die in der Familie von Commander Fred ihre Dienste leisten muss. Die Frauen müssen auch ihre richtigen Namen abgeben. Der Name setzt sich zusammen aus „Of“ und dem Vornamen ihres Herrn. Dieser heißt Fred … also dann „Offred“. 

Das hört sich von der Story natürlich schon sehr speziell an. Hier fragt sich dann jeder: „Was schaut er denn da nun wieder ?“. Die Serie ist aber schon sehr gut umgesetzt. Am Anfang wird man mit der Story etwas überfallen. Aber in späteren Folgen gibt es auch Rückblicke, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Und Elisabeth Moss spielt die Rolle der Magd „Offred“ ziemlich gut. Sie hat dafür auch einen Golden Globe bekommen. 

Die erste Staffel hat 10 Folgen. Und die zweite Staffel ist auch schon in Arbeit. 

Black Mirror – Staffel 4

An diesem Wochenende habe ich mir die letzte Folge von Black Mirror angeschaut. In Black Mirror geht es um die Auswirkung von neuen Technologien auf die Gesellschaft. In der vierten Staffel wurden in den einzelnen Folgen z. B. folgende Techniken thematisiert:

  • Virtuelle Realität
  • Dating – Apps
  • Visualisierung von Gedanken von einem Menschen
  • Kontrolle von Kindern (Ortungschips, …)

Ich bin gespannt, ob es noch eine weitere Staffel von Black Mirror gibt und was sich die Regisseure dann für Geschichten ausdenken.

Mir hat übrigens die Folge Metallkopf (Metalhead) in Staffel 4 am besten gefallen.

Dark

In dieser Woche habe ich mir die deutsche Mystery – Serie „Dark“ auf Netflix angeschaut. Die Serie hat 10 Folgen und spielt in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden. Am Anfang geht es um entführte Kinder. Die Serie nimmt aber schnell Fahrt auf und plötzlich geht es um drei verschiedene Zeitebenen, die auch noch miteinander verbunden sind. „Dark“ kann auf jeden Fall mit den amerikanischen Serien mithalten. 

Ich kann Euch nur den Tipp geben, das ihr bei der Serie gut aufpasst. Das ist schon alles hochkomplex und so richtig werden alle offene Fragen auch nicht aufgeklärt.

In der letzten Folge habe ich gedacht, das es hier keine weitere Staffel geben kann. Aber bei dem Ende … 😉 

Der Anfang ist das Ende und das Ende ist der Anfang.

The Sinner

Auf Netflix habe ich mir die Serie „The Sinner“ angeschaut. In der Hauptrolle spielt Jessica Biel eine junge Mutter, die eine Mann umbringt. Sie kommt ins Gefängnis. Ein Ermittler (Bill Pullman) versucht rauszufinden, welche Beweggründe diese Tat ausgelöst haben. Die Serie hat 8 Folgen und irgendwie möchte man schon wissen, wie der Fall ausgeht.

Die Serie basiert auf dem Buch „Die Sünderin“ von Petra Hammesfahr.

Cora Bender verbringt mit Mann und Sohn einen Sommer­nachmittag am See. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie. Doch etwas unterscheidet Cora von den anderen 
jungen Müttern: Sie wird heute nicht nach Hause zurückkehren – 
sie hat sich entschlossen zu sterben.
Als es Abend wird, lebt Cora noch und muss sich wegen Mordes verantworten. Alle stehen vor einem Rätsel. Was hat diese stille, liebenswürdige junge Mutter veranlasst, mit einem Messer blindwütig auf einen Fremden einzustechen? Für die Polizei ist die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Rudolf Grovian sucht nach einem Motiv und deckt einen Albtraum auf.

Ozark

Innerhalb von einer Woche habe ich mir die neue Serie „Ozark“ auf Netflix angeschaut.

In der Serie geht es um einen Familienvater, der in die Machenschaften von einem mexikanischen Drogenkartell gerät. Dabei stolpert er von Problem zu Problem.

In der ersten Folge passiert schon so viel, das man sich fragt, was da noch kommen kann. Ingesamt gibt es 10 Folgen. Eine weitere Staffel ist in Planung.

„Ozarks“ ist übrigens eine ländliche Region in Missouri (USA). Wie in der Serie, gibt es hier Seen, wo man Bootstouren mieten kann. 

Insgesamt kommt die Serie nicht an Breaking Bad ran. Unterhaltsam ist sie aber.