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Ready Player One

In den letzten Wochen habe ich mir im Auto das Hörbuch „Ready Player One“ von Ernest Cline angehört. Der Sprecher ist David Nathan und die Spieldauer 888 Minuten. Ich habe meistens auf der Hinfahrt von Bückeburg nach Münster dieses Hörbuch gehört. Meistens schaffe ich da immer 90 Minuten. Das waren dann also ca. 10 Hinfahrten. Auf den Rückfahrten höre ich meistens Podcasts.

Im Jahr 2044 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Trailer lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet…

Das Buch hat einer großen Geek – Faktor. Die meisten werden gar nicht mehr die alten Computerspiele aus den 80’er Jahren kennen, wie Tempest, Zork, …In 2018 kommt der Film zu dem Roman. Steven Spielberg ist hier Regisseur. Einen Trailer gibt es auch schon.

Ich empfehle trotzdem vorher das Buch zu lesen oder das ungekürzte Hörbuch anhören.

Meine Bewertung: 9 / 10 Punkte

Rogue One: A Star Wars Story

Heute habe ich mir den Film „Rogue One – A Star Wars Story“ im Astor Grand Cinema in Hannover angeschaut. Es handelt sich um ein Spin Off in der Star Wars Reihe. Der Film spielt zwischen Episode 3 und 4. In der Story geht es um die Pläne für den Todesstern. 

Am Anfang musste ich mich dran gewöhnen, das man keinen der Charaktere kennt. Der Film wurde aber immer besser. Am Ende gebe ich sogar 9 von 10 Punkten. Also eine klare Filmempfehlung für dieses Jahr.

Heute natürlich wieder Pech gehabt,. Es sitzt jemand neben mir, der an einer Jumbo Packung Popcorn 133 Minuten isst. Es kann auch sein, das mir immer nur negative Sachen auffallen und ich mir diese dann merke. Darum führe ich jetzt eine Statistik.

Bernd vs. Popcorn. Aktueller Stand: 0:1  (Punkt für mich, wenn niemand neben mir Popcorn isst, Punkt für Popcorn, wenn jemand links oder rechts von mir Popcorn isst)

im Kino waren auch einige Cosplayer anwesend.

Cosplayer im Grand Astor Cinema

In 2017 kommt dann wahrscheinlich mit Star Wars VIII der nächste reguläre Film aus der Star Wars Reihe. 

The First Avenger: Civil War

Heute Abend habe ich im Astor Grand Cinema (Hannover) den Film The First Avenger: Civil War angeschaut. Der Film läuft ca. 148 Minuten und ist zu keiner Zeit langweilig. Im Film kämpfen die Superhelden auch gegeneinander. Es gibt das Team Captain America und das Team Iron Man. Viele Superhelden aus dem Marvel – Universum sind dabei.

Der Film hat auch einen deutschen Touch. Er spielt teilweise in Berlin und der deutsche Schauspieler Daniel Brühl hat eine wichtige Rolle in dem Film bekommen. Ansonsten sind z. B. dabei Chris Evans (Steve Rogers —> Captain America), Robert Downey Jr. (Tony Stark —> Iron Man) und Scarlett Johansson (Natasha Romanow —> Black Widow).

Ich gebe bei IMDb 8 von 10 Punkten. 

Mörder Ahoi

Heute Abend war ich als Sonderermittler in Münster tätig. In meinem Fall „Mörder Ahoi“ habe ich mir am Wochenende den Film Miss Marple „Mörder Ahoi“ angeschaut. Die Hautrolle spielt die unvergessene Margaret Rutherford. Ich musste im Film verschiedene Hinweise sammeln, um meinen Fall in Münster zu lösen. Das ist mir auch sehr gut gelungen.

Ich möchte  noch erwähnen, das ich den Cache heute im Regen gesucht und gefunden habe.Ein richtiger Sonderermittler kennt kein schlechtes Wetter. In den nächsten Tagen geht es weiter. Ich habe Hinweise auf noch weitere Verbrechen im Umkreis.

Knock Knock

Der Film Knock Knock mit Keanu Reeves hat ziemlich schlechte Bewertungen bekommen. Ich wollte mir den Horror – Thriller aufgrund dieser Bewertungen gar nicht anschauen. Insgesamt bekommt er von mir auch nur 5 Sterne bei IMDb. Allerdings für einen Freitag Abend auf dem Sofa hat mich der Film ganz gut unterhalten. Vielleicht hat mich aber der HSV Sieg gegen Werder Bremen in eine euphorische Stimmung versetzt.

Das ist auch kein Film für Ehemänner, ok für ganz seriöse schon. 😉

Hier der Trailer.

Picknick mit Bären

In meinem Heimkino habe ich mir den Film Picknick mit Bären angeschaut. Robert Redford spielt hier den Weltenbummler und Bestseller-Autor Bill Bryson. Er wandert mit seinem alten Schulfreund Stephan Katz (Nick Nolte) den berühmten Appalachian Trail. Filme mit tollen Naturaufnahmen begeistern mich immer wieder. Der Film wurde übrigens weitgehend an Originalschauplätzen gedreht. Ich gebe bei IMDB 8 von 10 Punkten. Unglaublich das Nick Nolte noch so eine gute schauspielerische Leistung hinbekommt.

Ich möchte auch darauf hinweisen: Ich schaue nicht nur Zombie – Serien und sinnfreie Actionfilme. 😉

Mit der Tour zum Mount Everest habe ich mich nicht weiter beschäftigt. Dann schaue ich mal auf den Appalachian Trail. Was gibt es hier zu beachten ?

Länge: 3500 km

Start: Springer Mountain (Georgia)

Ende: Mount Katahdin (Maine)

Dauer: ca. 180 Tage, Tagesleistung <20 km, Startzeit ist wohl meistens im März

Kosten: ca. 5000 bis 6000 Euro inkl. An- und Abreise von / nach Deutschland

Gefahren: Bären und Schlangen sind vorhanden. Gefährlicher werden aber Zecken, Norovirus, Dehydration und Stürze eingestuft.

Die Tour hört sich also etwas komplizierter an. Gehe ich lieber am Sonntag erst Mal in die Sauna.

Everest

Am Donnerstag habe ich mir den Film Everest in meinem Heimkino auf Blu-Ray angeschaut. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten am Mount Everest. Im Mai 1996 sind dort acht Bergsteiger verunglückt. In den zwei Stunden wird gezeigt, wie es zu den dramatischen Ereignissen an diesem berühmten Berg gekommen ist.

Ich gebe hier 8 von 10 Punkten bei IMDb. Der Film bietet auch viele tolle Bildaufnahmen und einen hervorragenden Surround – Sound.

Ich habe im Internet nachgeschaut, was mich so eine Everest – Tour kosten würde. Ich wähle die Südtour. Diese ist klettertechnisch nicht so anspruchsvoll.

Zeitraum: 6.4.2016 bis 6.6.2016

Preise:

Basispreis: 14.130 Euro

Fullservice: 35.500 Euro

Man muss hier wohl den Fullservice nehmen. Ansonsten müsste man doch einiges selber organisieren. Das ist eigentlich ausgeschlossen, wenn man sich nicht nicht sehr gut mit Everest – Besteigungen auskennt. Das ist ja doch etwas anderes, wie eine Hüttentour in den Dolomiten.

 

 

 

 

Star Wars VII – Das Erwachen der Macht

Heute Abend habe ich mir den Film Star Wars VII – Das Erwachen der Macht im Astor Grand Cinema in Hannover angeschaut. Für einen derartigen Blockbuster ist das Kino 8 Pflicht. Hier gibt es die modernste Kinotechnik in meiner Umgebung. Dieses Kino bietet Dolby Atmos und 4K Doppelprojektionstechnik. Störend sind eigentlich nur die 500 anderen Zuschauer, jedenfalls die ständig quatschen oder andere störende Geräusche machen.

Astor Grand Cinema

Am Film habe ich etwas an der Story auszusetzen. Die ist relativ schwach und man versucht ständig irgendwelche Verbindungen zu den älteren Filmen herzustellen. Auch die neuen Charaktere haben mich nicht richtig überzeugt. Mehr erzähle ich aber nicht. Die meisten haben den Film bestimmt noch nicht gesehen.

Ansonsten ist der Film eine perfekte Kinounterhaltung. Langweilig wurde mir in den 2 Stunden nicht. 

Ich werde mich beim Bewertungssystem an IMDB orientieren. Für Star Wars VII – Das Erwachen der Macht vergebe ich eine 8.0. 

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Heute Abend habe ich mir den Film Hectors Reise und die Suche nach dem Glück angeschaut. Es handelt sich um die Romanverfilmung von Francois Lelord. Es geht um den Psychiater Hector, der eine Weltreise macht, um das Geheimnis des Glücks zu entdecken.

In einem Tagebuch hält er 15 Lektionen zum Glück fest. 

  1. Vergleiche anstellen kann einem das Glück vermiesen.
  2. Viele Menschen denken, das Glück bedeutet, immer reicher oder mächtiger zu sein.
  3. Viele Menschen sehen ihr Glück nur in der Zukunft.
  4. Es wäre ein Glück, zwei Frauen gleichzeitig lieben zu können.
  5. Manchmal bedeutet Glück etwas nicht zu begreifen.
  6. Unglück vermeiden ist nicht der Weg zum Glück.
  7. Fühlen Sie sich bei dieser Personen überwiegend a. gut oder b. schlecht ?
  8. Glück ist, seine Bestimmung zu finden.
  9. Glückt ist, wenn man geliebt wird so wie man ist.
  10. Süßkartoffeleintopf !!! (OK, das ist ein Insider)
  11. Angst verhindert Glücklichsein.
  12. Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt.
  13. Glück ist, zu wissen, wie man richtig feiert.
  14. Zuhören heißt lieben.
  15. Nostalgie ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
  16. Glück ist … am Sonntag in der Sauna zu sein (OK, das ist von mir.)

Und hier noch der Trailer zum Film.

Das ist natürlich schon etwas Gefühlskino. Aber man muss ja auch mal andere Sachen schauen. Das Buch habe ich übrigens nicht gelesen. Ich kann mir also kein Urteil erlauben, ob das eine gelungen Buchverfilmung ist.

Smaugs Einöde

Heute Nachmittag habe ich mir den zweiten Teil vom Hobbit („Smaugs Einöde“) angeschaut. In der Vorstellung um 16 Uhr war im Cinestar Garbsen wenig los. Perfekt um sich diesen Blockbuster in Ruhe anzuschauen. Es setzte sich natürlich vor mir ein Paar mit großer Popcorn – Tüte. Aber zum Glück war in meiner Reihe keine weitere Person und ich konnte mich umsetzen.

Der Film wurde in 3D und HFR – Technik ausgestrahlt. Bei dem ersten Teil hatte ich noch meine Problem damit, beim zweiten Teil ist es mir nicht mehr so negativ aufgefallen. Technisch ist der Film auf jeden Fall einen Kinobesuch wert, inhaltlich aus meiner Sicht an einigen Stellen etwas langatmig. Die Tribute von Panem fand ich über die gesamte Zeit doch wesentlich spannender. Der Film lief insgesamt 161 Minuten, eine Pause gab es nicht.

Der dritte Teil kommt dann im Dezember 2014.

Die Tribute von Panem – Catching Fire

Am Donnerstag habe ich mir im UCI Kinowelt Bad Oeynhausen den Film „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ angeschaut. Ich habe im Vorfeld schon das Hörbuch angehört und war über die Handlung bestens informiert. 

Der Film läuft fast zweieinhalb Stunden und wird zum Glück nur in 2D gezeigt. Die Abweichungen zur Buchvorlage sind aus meiner Sicht minimal. Es wurden ein paar Kleinigkeiten verändert, aber ansonsten ist die Filmumsetzung gelungen. Der Film wird trotz seiner Länge nie langweilig.

Jennifer Lawrence gefällt auch in ihrer Rolle als Katniss Everdeen. Ein kleines und rebellisches Kätzchen 😉 

Ansonsten hat der Film eine FSK 12 Freigabe bekommen. Schon etwas merkwürdig, der Film wirkt eher düster und es gibt auch einige Gewaltszenen. Wahrscheinlich ist kein Blut geflossen und darum gab es keinen Haken auf der Checkliste.

Der dritte Teil von der Buchvorlage wird in zwei Episoden aufgeteilt. Von daher wird es jeweils 2014 und 2015 einen Teil geben.

The Deep

An diesem Wochenende habe ich mir den Film The Deep angeschaut. Es handelt sich um einen isländischen Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. In der Nähe der isländischen Küste kentert ein Fischerboot. Ein Mann überlebt den Kampf im eiskalten Wasser (5 Grad) und schafft es über 6 Stunden zum Festland zu schwimmen. Die meisten Menschen halten das in einer vergleichbaren Situation nur 10 – 20 Minuten aus. Man ist natürlich der Frage nachgegangen, warum er diese Extremsituation überlebt hat. In einem Militärkrankenhaus hat man festgestellt, das er über einen hohen Körperfettanteil verfügt.  

Die Ankunft an der isländischen Küste war auch sehr bemerkenswert. Kein Sandstand, nur eine felsige Küste und Lavagestein.

Happy Rutsch

Heute habe ich mir den russischen Film „Happy Rutsch“ angeschaut. Es handelt sich um eine Komödie. Regie führt Timur Bekmambetov. Weitere bekannte Filme von ihm sind z. B. Abraham Lincoln Vampirjäger, Wanted, Darkest Hour und Wächter der Nacht.

Es geht um ein russisches Mädchen, das in einem Waisenhaus anderen Kindern erzählt, das ihr Vater der russische Präsident wäre. Die anderen Kinder können diese unglaubliche Behauptung nicht glauben und fordern sie auf, das der russische Präsident bei der Neujahrsansprache einen bestimmten Satz sprechen soll. Ansonsten würden sie mit ihr nicht mehr sprechen.

Vertrau Väterchen Frost und mach keinen Blödsinn.

Jetzt kommt die Theorie der sechs Handschläge ins Spiel. Jeder Mensch soll von jedem anderen Menschen nur mit sechs Handschlägen entfernt sein. Und über diese 6 Personen versucht jetzt ein guter Freund von dem Waisenmädchen, die Botschaft zum russischen Präsidenten zu bekommen. In dem Film geht es dann etwas drunter und drüber, denn es werden neun verschiedene Geschichten in 10 Städten erzählt.

Der Film war gar nicht so schlecht, aber ist eher für das russische Publikum gedacht. Und er passt auch mehr in die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr.

The Artist

Heute habe ich mir den Film The Artist (2011) angeschaut. Der Film hat mehrere Oscars bekommen und eine aktuelle IMDB – Bewertung von 8.1

In The Artist geht es um den gefeierten Schauspieler George Valentin im Hollywood der 20er Jahre. Er ist der gefeierte Star in mehreren Stummfilmen. Der Film beschreibt, wie er durch den Einzug des Tonfilms immer mehr in Vergessenheit gerät und seinen persönlichen Absturz erlebt. Natürlich spielt auch eine Frau und Liebe eine bedeutende Rolle in dem Film. 

Ich habe es geschafft, den Film bis zum Ende anzuschauen. In einigen Kritiken habe ich gelesen, das Zuschauer nach ein paar Minuten sogar das Kino verlassen haben. Ich muss auch eingestehen, das ich mit dem Film nicht sehr viel anfangen kann und auch mein Finger sich auf dem „Schalte aus“ – Knopf befunden haben.  Am Ende habe ich den sehr außergewöhnlichen Film aber bis zum Ende angeschaut. Also so haben Filme in den 20er Jahren ausgesehen. 

Uggy, das ist der Hund, hat übrigens den inoffiziellen Preis … das goldene Halsband gewonnen.