Schlagwort-Archiv: Geocaching

Mingo

Heute im Netz gelesen, das der Geocache Mingo (GC3) der älteste aktive Geocache auf der Welt ist. Er befindet sich im Bundesstaat Kansas (USA) und ist für viele Geocacher natürlich ein „must-log“. Er wurde am 11.5.2000 von „The Kansas Stasher“ versteckt und ist in der Rangfolge die Nr. 7 alle Geocaches. Alle anderen sind dann wohl archiviert. Der erste Geocache ist The Original Stach (GCF) von Dave Ulmer. Dieser Cache wurde am 3.5.2000 ausgelegt.

Hier sind ein paar aktuelle Auswertungen von den ältesten aktiven Caches in einer bestimmten Region:

 

Geocaching im Bückeberg

Heute stand ein Multi – Cache im Bückeberg auf dem Programm. Wir haben den Cache „Burn Notice – Barrys Notizbuch“ schon im Winter versucht, aber mussten damals wegen Schnee abbrechen. 

Geocaching im Schaumburger Wald

So bin ich am Feiertag doch von meinem Sofa runterkommen und habe eine kurze 5 km – Wanderung unternommen. Dazwischen gab es einige Rätsel zu lösen. Der Cache erforderte Durchsicht, Weitsicht, Geschicklichkeit und etwas Knobelei. Es gab auch keine größeren Probleme oder Nachfragen bei der Lösung von schwierigen Rätselaufgaben. 

Die Leiche im Fluss

Heute ging es zusammen mit OnkelM und borstel_70 auf eine Geocaching – Tour an der Werse im Münsterland. Wir mussten Kommissar Herz und seinem Kollegen Bobbel bei der Aufklärung von einem Mord helfen, denn in der Werse hat ein Kanufahrer eine Leiche gefunden. –> Kommissar Herz und die Leiche im Fluss (GC413YT) 

Werse

Wir brauchten fast drei Stunden, um diesen kniffligen Fall aufzuklären. Auf der ca. 6 km langen Strecke gab es viele Aufgaben und Rätsel zu lösen. Wir konnten den Verbrecher nach 14 Stationen verhaften. Der nächste große Fall kann kommen. 

Ich habe durch den Cache wieder eine tolle Gegend im Münsterland kennengelernt. Startpunkt war die Pleistermühle. Hier gibt es auch einen Kanuverleih und Fahrradwanderwege entlang der Werse. Also wenn ich etwas mehr Zeit habe, …

One Day in Goslar

Heute habe ich einen Tagesausflug nach Goslar im Harz unternommen. Folgende Ziele habe ich mir gesetzt:

  1. Primärziel: Besichtigung vom Bergwerk Rammelsberg
  2. Sekundärziele:
    1. Besuch der Altstadt von Goslar
    2. Erfolgreiche Suche von drei Gecoaches

Ich bin um 8:15 Uhr losgefahren und gegen 10 Uhr in Goslar angekommen. Das erste Ziel war das Weltkulturerbe Rammelsberg. Es handelt sich um ein Museum und Besucherbergwerk. Die Erzförderung wurde 1988 eingestellt. 

Eingang Rammelsberg

Heute Morgen war hier nicht viel los. Ich wurde von einem Mitarbeiter an der Kasse mit einem freundlichen „Glückauf“ begrüßt. Es wurden mir zwei Führungen angeboten:

  1. Roederstollen: Besichtigung zu Fuß (Startzeit: 10:15 Uhr)
  2. Grubenbahn: Einfahrt mit der Grubenbahn in den Berg (Startzeit: 11:45 Uhr)

Die beiden Touren kosteten zusammen 17 Euro. Ich habe mich für die Teilnahme an beiden Touren entschlossen.

Vor Beginn der ersten Tour musste ich mir einen Helm aussuchen. Das ist auch auf jeden Fall notwendig, denn ich habe mir an mehreren Stellen den Kopf gestossen. Dank Helm, ist hier natürlich nichts passiert. Danach gibt es weiter in einen Warteraum. Früher war das die Waschkaue, wo sich die Kumpel umgezogen und gewaschen haben. Oben an der Decke befanden sich die Anzüge aus früheren Tagen. Hauptgrund für die Lagerung an der Decke ist, das hier die Kleidung besser trocken kann als in einem Spind. 

Aufenthaltsraum

Die erste Führung begann pünktlich um 10:15 Uhr. Es war eine Privatführung, denn es war der Bergwerksführer und ich dort. Wir gingen dann zu Fuß durch verschiedene Stollen und Schächte. Man kann hier sehen, mit welchen Techniken vor 200 Jahren im Bergwerk gearbeitet wurden. Die Erzförderung wurde mit Hilfe von Wasserrädern durchgeführt. Zwei Wasserräder dienten der Erzförderung und die beiden anderen zur Hebung von Grubenwasser. Bei einem Wasserrad konnte man die Funktionsweise auch direkt erleben, wenn fließendes Wasser das große Rad in Bewegung setzt. In den verschiedenen Stollen und Schächten gibt es für die Besucher elektrisches Licht. Der Bergwerksführer hat für kurze Zeit das Licht abgeschaltet und wie früher nur eine Öllampe angemacht. Das ist schon erschreckend, welche Arbeitsbedingungen die Menschen vor 200 Jahren hatten.

Rammelsberg

Nach der Führung hatte ich Zeit für einen Kaffee und zur Besichtigung von einem Museumsgebäude auf dem Gelände. Die zweite Tour startete um 11:45 Uhr. Hier war es schon etwas hektischer. In meiner Gruppe waren ca. 14 Mädchen und ihre Lehrerin. Der Lärmpegel und die vielen Fragen haben den Bergwerksführer fast in den Wahnsinn getrieben. „Ist es da unten dreckig ?“, „Gibt es hier eine Toilette ?“, „Gibt es hier Gold ?“. Es ging mit einer Grubenbahn ca. 500m in den Berg. Hier wurde gezeigt, wie der neuere Bergbau mit elektrischer Energie ausgesehen hat. 

Tafel Sprengen

Die beiden Touren waren sehr interessant. Die erste Tour fand ich sogar noch etwas besser, weil man hier über mehrere Ebenen die einzelnen Stollen und Schächte besichtigt hat. 

Info:

Stollen –> waagerechter Grubenbau

Schacht –> senkrechter Grubenbau

Danach ging es in die Altstadt von Goslar. Ich habe mir verschiedene Kirchen, die Kaiserpfalz und den Zwinger angeschaut. Es war auch kein Problem, die drei Caches zu finden. Insgesamt habe ich heute sogar fünf gefunden.

Altstadt Goslar

Der Tagesabschluss war beim Malermeister Turm.  Es handelt sich um einen Rundturm aus dem 14 Jhd. Ich musste hier noch einen Lost Place Cache (LPC) suchen. Dafür ging es noch Mal ein paar Meter steil nach oben bis ich die Hütte endlich gefunden habe.

Lost Place

Es wurde schon langsam dunkel und so hatte ich für den Silberschatz von Ritter Ramm keine Zeit mehr.

 

 

Wanderung in der Nähe von Hameln

Heute habe ich eine Feld- und Waldwanderung in der Umgebung von Hameln unternommen. Die Strecke war ca. 10 km lang und es gab viele schöne Ausblicke auf den Ohrberg und Süntel. Natürlich habe ich auch wieder den ein oder anderen Geocache an der Strecke gefunden.

Groß Berkel

Ich bin an der „Stratos Erdfunkstelle Aerzen“ vorbeigekommen. Die Station gehört der CET Teleport GmbH. In einem Beitrag im Netz habe ich gelesen, das hier nicht nur Daten für größere Kunden z. B. im Automobilbereich oder Tankstellenketten übertragen werden, sondern auch die Verbindung für eine Forschungsstation in der Antarktis betrieben wird. Die Daten werden über eine Satellitenverbindung von der Polarstation zur Erdfunkstelle geschickt und von dort werden sie per Standleitung zur wissenschaftlichen Einrichtung weitergeleitet.

Oder werden hier vielleicht Daten an einer außerirdische Macht geschickt ? Na ja, ich hatte heute keine Zeit, das weiter zu untersuchen.

Hohe Asch

Heute ging es in das Wandergebiet Hohe Asch in der Nähe von dem kleinen Ort Extertal. Der Hohe Asch ist ein 371,5m hoher Berg im Lipper Bergland.

 Hohe Asch

Die Streckenführung war etwas abwechslungsreicher als gestern. Ich konnte am Rand der Strecke den ein oder anderen Geocache finden.

In der Nähe von dem höchsten Punkt befindet sich ein Aussichtsturm aus Stahlbeton. Bei gutem Wetter (wie heute) hat man eine tolle Fernsicht. Man kann von hier z.B. das Kaiser – Wilhelm Denkmal (Porta Westfalica) oder das Hermannsdenkmal (Detmold) sehen. Der Eintritt in den Turm ist kostenfrei.