Film der Woche: Abgeschnitten

Heute Abend habe ich mir den deutschen Thriller „Abgeschnitten“ im Heimkino angeschaut. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos. Die Hauptrolle spielt Moritz Bleibtreu. Die Handlung spielt zu einem großen Teil auf der Insel Helgoland.

In der Story geht es um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld. Seine Tochter wird entführt. Der Entführer gibt ihm eine Chance sie wiederzufinden. Dazu versteckt er Hinweise in Leichen. Dadurch beginnt eine Art von Schnitzeljagd.

Ich habe neben dem Film auch vor ein paar Jahren auch das Buch gelesen. Hier wird noch etwas detaillierter erzählt, wie die Obduktion der Leichen stattfindet. Das hat man in den Filmen etwas abgekürzt. Trotzdem ist der Film gelungen und die Handlung wird spannend erzählt. Der Film orientiert sich weitgehend an der Handlung im Buch.


A Plague Tale: Innocense

Heute habe ich das letzte Kapitel von „A Plage Tale: Innocense“ auf der Xbox One durchgespielt. Im Spiel befindet man sich in Frankreich im Jahr 1348. Das Mittelalter war in dieser Zeit geprägt durch Pest und Inquisition. In A Plague Tale geraten die beiden Geschwister Amicia de Rune und ihr kranker Bruder Hugo in ein großes Abenteuer. Es geht am Anfang gleich brutal los. Das Anwesen der Familie de Rune wird von Truppen der Inquisition überfallen und viele Menschen getötet. Amicia und ihr Bruder können aber fliehen. Auf ihrer Reise lernen sie noch einige andere Menschen kennen, aber nicht alle werden überleben. Dazu haben noch viele Nagetiere eine Hauptrolle.

A Plague Tale ist ein Schleich- und Rätselspiel. Es ist auch nicht besonders schwer und sehr linear aufgebaut. Die große Stärke von dem Spiel ist Story, Sound und das Setting im Mittelalter. Spieldauer: ca. 12 Stunden. Das Spiel ist in vielen Phasen ganz schön brutal und man stirbt auch ziemlich oft bei der Suche nach der richtigen Lösung. Aber mir hat es gut gefallen und am Ende habe ich auch die Welt gerettet 😉


Der Pass

In den letzten Tagen habe ich mir die Serie „Der Pass“ angeschaut. Es handelt sich um eine Thrillerserie, die in der Alpenlandschaft von Deutschland und Österreich spielt. Die Serie hat insgesamt 8 Folgen.

In der ersten Folge findet man eine grausam entstellte Leiche, die eine Hälfte vom Körper befindet sich in Deutschland, die andere Hälfte in Österreich. Und so kommt es dazu, das eine deutsche Ermittlern mit ihrem Partner aus Österreich zusammenarbeiten müssen.

Das hört sich alles ein wenig an, wie die skandinavische Serie „Die Brücke“. Hier müssen auch zwei Ermittler aus jeweils einem anderen Land eine Mordserie aufklären.

Die Spannung kam bei mir erst nach der dritten Folge auf. Danach wollte ich aber unbedingt sehen, wie es weitergeht. Die Serie wird aus Polizei- und Tätersicht erzählt. Und der Täter ist schon etwas diabolisch und grausam. Also langweilig ist mir nie geworden. Außerdem gibt es viele tolle Bilder in den Alpen.

[Der Pass – Trailer] https://youtu.be/PQtOR9ho0-Y


Mallorca – Tag 5

Heute habe ich bei Sonnenschein die meiste Zeit am Pool verbracht. Es gibt auch eine Swim-up-Bar, wo man direkt in einem kleinen Pool Getränke serviert bekommt und niveauvolle (Malle – Niveau) mit anderen Gästen führen kann.

Es gibt übrigens auch Appartments, wo man einen eigenen Mini – Pool vor seinem Zimmer hat.

Ich kann nur positives über die Poolanlage berichten. Die Sonnenliegen sind sehr bequem und es gibt auch genug Möglichkeiten einen schattigen Platz zu bekommen, wenn man genug von der Sonne hat.


Inselkind

Und jedes Jahr gibt es neue Songs auf Mallorca. Na ja, den Bierbauchkapitän will ich mal lieber nicht vorstellen. Dafür dann Inselkind von Carolina Noeding. Wollen wir doch mal ein Mädchen aus Hannover supporten.

Und nun … Put Your Fucking Hands Up

Inselkind –> https://youtu.be/DU6zv3aus6E


Mietwagen

Heute ein paar Informationen zu meinem Mietwagen auf Mallorca.

Hersteller: Opel

Modell: Crossland X 5-Türer

Motor: 1.2 Direct Injection Turbo, 96 kW (130 PS), Start/Stop, Euro 6d-TEMP

Farbe: Darkmoon Blue Met

Getriebe: Manuelles 6-Gang-Getriebe

Das Auto hat auch eine Apple CarPlay – Anbindung. Auf diese Weise konnte ich bequem alle Zielorte auf Mallorca erreichen.

Info zu Apple CarPlay von Opel: https://youtu.be/lXIM2SDUyvU


Mallorca – Tag 4

Heute ging es mit dem Mietwagen in die Serra de Tramuntana. Die Bergwelt liegt im Nordwesten von Mallorca und ist ein UNESCO – Weltkulturerbe. Ich war hier schon öfters, aber die Region ist immer einen Ausflug wert.

Die heutige Route: Palma – Valdemossa – Deià – Fornalutx – Sa Colabra – Inca – Palma

Der erste Stop war in Valdemossa. Ein kurzer Rundgang durch das Dorf ist immer lohnenswert. Der Ort ist einer der meist besuchten Orte auf Mallorca. Es gibt hier auch eine Liebesgeschichte zwischen dem Komponisten Frederic Chopin und die französische Schriftstellerin George Sand.

Eigentlich müsste ich die Pflichtlektüre „Ein Winter auf Mallorca“ von George Sand lesen. Ist eine Reisetagebuch aus vergangen Zeiten.

Dann ging es weiter durch viele Bergdörfer nach Sa Colabra. Den Ort habe ich noch nicht so oft besucht. Man erreicht Sa Colabra über eine 13 km langen Serpentinen – Straße. Alles sehr spektakulär. Hier muss man besonders auf die Rennradfahrer aufpassen und hoffen, das einen nur wenig Busse entgegenkommen. Die Straße gilt als eine der schwierigsten Straße in ganz Spanien.

Am Ende wird man aber mit dem Blick auf eine tolle Bucht belohnt. Hier ist auch die Mündung vom Torrent de Pareis.

Hab auch ein kurzes Video gemacht. https://youtu.be/2iNR4jpAXYs
Am Ende habe ich noch den Unterschlupf von der Maus gefunden.


Mallorca – Tag 3

Heute ist wenig aufregendes passiert. Ich habe die meiste Zeit am Pool gelegen und mein Buch weitergelesen. Nachmittags habe ich mir dann noch die Meisterschaftskonferenz mit den beiden Spielen

Bayern München – Eintracht Frankfurt

Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund

angeschaut.

Kurzzeitig kam ja etwas Spannung auf, aber danach haben die Bayern das ohne Probleme geschafft und sind wieder ein Mal Deutscher Meister geworden.


Mallorca – Tag 2

Heute ging es nach Sant Elm. Der kleine Ort ist der westlichste Landpunkt von Mallorca. Es gibt einen Parkplatz, wo man für den ganzen Tag für 4 Euro parken kann. Sant Elm ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen und es gibt auch eine Fähre zur vorgelagerten Insel Sa Dragonera. Leider war es heute zu windig und keine Fähre wollte mich zu der Insel übersetzen.

Danach ging es weiter nach Port Andratx. Im Yachthafen kann man viele Schiffe bewundern. Mein Highlight war heute Cala Llamp. Die Bucht erreicht man über enge Straßen von Port Andratx. Hier habe ich auch einen Lost Place Geocache gefunden.

Das sollte wohl mal ein Wohnhaus werden. Auf dem einen Bild könnte ihr den oberen Teil von dem Haus sehen. Es geht dann noch über Treppen mehrere Stockwerke in die anderen Etagen runter. Ich habe auch ein paar andere deutsche Touristen getroffen, die sich dann auch dieses Wohnhaus angeschaut haben.

Sandstrand gibt es bei der Cala Llamp nicht. Man muss sich von einem Felsplateau in das Wasser begeben. Es gibt aber auch einen Strandclub, wenn man es etwas bequemer haben möchte. In dem Beach Club gibt es Liegen, einen großen Swimming Pool, Cocktails und ein Restaurant. Sah aber auch eher vornehm und teuer aus.


Mallorca – Tag 1

Ich bin mal wieder auf der schönsten Insel der Welt … Mallorca. Die Insel bietet so viel an interessanten Orten und Plätzen. Man sollte also nicht die ganze Zeit am Pool und Strand verbringen und sich Zeit nehmen, die Insel zu entdecken. Na ja, die meisten Orte kenne ich schon aus den Besuchen in den letzten Jahren, aber auch ein zweiter Blick kann interessant sein.

Also erstes ging es heute zum Naturstand Es Trenc. Der Strandbereich liegt in einem Naturschutzgebiet. Im Mai ist der Strand noch nicht von Menschen überlaufen. In den Sommermonaten ist viel mehr los. Die Anfahrt ist nur über eine sehr enge Straße zu erreichen.

Danach ging es nach Manacor. Es ist die zweitgrößte Stadt von Mallorca und auch der Geburtsort von dem Tennisspieler Rafael Nadal. Er hat in Manacor eine Tennis – Akademie und ein Museum errichtet. Der Eintritt in das Museum kostet 18 Euro. Na ja, das Geld habe ich mir gesparrt.

Zum Abschluss ging es nach Porto Cristo. Der Ort hat eine schöne Hafenbucht mit einem kleinen Strandbereich und Yachthafen. Ein Geocache hat mich auch zu der Kirche Eglesia Mare de Deu del Carme geführt.

Die Wanderschuhe habe ich dieses Mal zu Hause gelandet. Ich habe schnell gemerkt, das es nicht viel bringt in den Steilküsten mit Turnschuhen rumzuklettern.


BABA IS YOU

Vor zwei Wochen habe ich mir das Spiel „Baba is you“ für die Nintendo Switch gekauft. Hierbei handelt es sich um ein spannendes Puzzle – Spiel. In den einzelnen Leveln kann durch Regeländerungen die Spielewelt angepasst werden. Es gibt z. B. am Anfang die Regel „Baba is you“.  Dadurch steuert man so ein weißes Pixel – Wesen. Durch Verschiebung kann man dann die Regel ändern, z. B. in „Door is you“, dann ist man eine Tür und kann diese an einer anderen Stelle im Level positionieren. Ziel ist es meistens eine gelbe Flagge zu erreichen, denn es gibt auch die Regel „Flag is win“. 

Ich spiele jetzt immer abends ein Level. Momentan habe ich nach kurzer Zeit immer die Lösung gefunden. Von daher schlafe ich immer mit einem positiven Erfolgserlebnis ein. Das Spiel hat über 200 Level, da habe ich noch für einige Nächte ein paar Rätselaufgaben. Und wenn es dann irgendwann zu schwer wird, suche ich mir ein anderes Spiel. 😉


Die Davert

Workout nach der Arbeit. Eine kurze Wanderung im Waldgebiet Davert … ein Juwel im Münsterland. Im 18 Jhd. war das Gebiet ein Sumpfland. Ganz ungefährlich ist es hier nicht. Die Sage berichtet, das sich die unerlösten Seelen der Verstorbenen, die zu Lebzeiten Verbrechen begangen haben, sich in dieses Gebiet zurückgezogen haben. Es gibt auch noch ein paar andere Sagen. Also hier spukt es ganz gewaltig. Auf meiner kurzen Runde habe ich keine Geister gesehen, aber dafür ein paar unspektakuläre Geocaches gefunden.

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Divison 2

In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit dem Spiel Division 2 (PC-Version) beschäftigt. Der Action – Shooter spielt in einem postapokalyptischen Szenario von Washington D.C.. Ein Virus hat die Stadt in Terror und Unruhe gestürztt. In der Stadt kämpfen die drei Fraktion (True Sons, Hyeanas, Outcasts) um die Vorherrschaft. Später kommt noch die private Eliteeinheit Black Tusk dazu.

Ich spiele einen Agenten der Division. Das ist eine geheime staatliche Organisation, die zum Einsatz kommt, wenn die Ordnung im Land vollkommen zusammengebrochen ist. Man spielt im ersten Teil verschiedene Hauptmissionen und kann sich auch in Nebenmissionen wichtige Erfahrungspunkte erkämpfen. Man ist jederzeit damit beschäftigt seine Waffen und Ausrüstung zu verbessern. Darum bezeichnet man Disvion 2 auch als einen Loot – Shooter. 

Hier der Trailer zum Spiel:

Ich bin inzwischen im Endgame angekommen. Ich spiele auf dem maximalen Weltrang 5 einer Zerstörungsexperten und habe auch schon das Hauptquartier der Black Tusk erobert. Im Endgame spielt man meistens mit 3 anderen Leuten im Squad zusammen. Alleine ist das meistens nur schwer zu schaffen bzw. Ich habe es nicht versucht. Mit mehreren zusammen macht das auch mehr Spass und man kommt schneller durch die Mission.

Ich verbessere momentan noch meine Ausrüstung und warte auf die nächsten Erweiterungen. Im Mai soll dann ein 8 – Spieler Raid kommen.

Das ist wirklich ein unglaubliches Spiel, was Ubisoft produziert hat. Ich möchte gar nicht wissen, wieviel Zeit ich bisher investiert habe. Ab und zu mal auf die Uhr geschaut und da war es schon nachts 1:30 Uhr. Zum Glück hat das jetzt ein Ende. Die nächsten Wochen brauch ich in diesem Spiel nicht mehr so viel Zeit investieren. 


Schachtschleuse Minden

Heute am Ostersonntag war ich bei der Schachtschleuse in Minden. Bei dem tollen Wetter war es ein sehr beliebtes Ausflugsziel bei vielen Leuten. Die Schachtschleuse wurde von 1911 bis 1914 gebaut. Das Gelände ist übersichtlich und kann sehr gut zu Fuß erkundet werden. 

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Ich war natürlich schon öfters hier. Heute habe ich keine Ostereier gesucht. Ich hatte noch ein paar offene Gecaches in der Nähe zu finden. 


Sneak Nr. 1144

Heute Abend habe ich es mal wieder in das Cineplex Münster geschafft. Ich habe mich spontan für die Sneak – Vorstellung entschieden. Man konnte den Hinweisen entnehmen, das es sich um einen spannenden Film handeln soll. Mein skandinavisches Wochenende sollte weitergeführt werden. Es wurde der Film Verachtung gezeigt. Es ist eine Romanverfilmung von dem dänischen Autor Juri Adler-Olsen. Es ist der vierte Titel in der Carl Morck Serie. In dem Film gibt es immer wieder einen Zeitsprung in die Vergangenheit. Hier wird die Handlung einer jungen Frau in einer Besserungsanstalt gezeigt, ein Gefängnis für liederliche (unanständige, unsittliche) Frauen. In der Gegenwart arbeiten Carl Morck und sein Kollege Assad in ihrem Sonderdezernat Q an einem Mordfall, der eine Verbindung zu diesen Vorfällen in der Besserungsanstalt hat. 

Der Film läuft ca. 2 Stunden.. Ein Vergleich zum Buch habe ich nicht, denn ich habe es nicht gelesen. Ich fand den Film superspannend. Eine klare Filmempfehlung für Thrillerfans. Wenn ich an einem am Montag Abend nicht einschlafe, dann muss er auch spannend gewesen sein.