Navigationssystem C510 Garmin

Momentan wird in den „Saubillig“ – Märkten das Navigationssystem C510 von der Firma Garmin angeboten. Kaufpreis: 199 Euro. Letzte Woche hat ein Arbeitskollege mir das Gerät auch mal kurz gezeigt. Ich denke für den Preis ist das eine unbedingte Kaufempfehlung. Das Gerät hat ein 3.5 Zoll Touchscreen Display, TMC (aktive Stauumfahrung) und Kartenmaterial für 33 europäische Länder.


Twin Peaks

Ich habe mir heute die Serie Twin Peaks – Season 1 auf DVD geholt. Jetzt habe ich erstmal wieder für ein paar einsame Hotelnächte etwas zu schauen. Die Serie ist von David Lynch und wurde schon 1990 gezeigt. Ja, lange ist es her als ich ein paar Folgen davon im TV gesehen habe.


Grippeschutzimpfung

Heute morgen habe ich endlich meine Gruppeschutzimpfung bekommen. Eine kleine Spritze in den Oberarm und schon waren die kleinen Erreger in mir drinnen. Das ganze funktioniert übrigens so:

In diesem Jahr, bevor die Grippezeit beginnt, werden die Viren gesammelt und in Hühnereiern gezüchtet. Daraus wird dann der Impfstoff erzeugt. Diesen haben ich heute bekommen. In mir sind jetzt diese abgetöteten Grippeviren. Diese können sich zum Glück nicht vermehren und somit keine Grippe in mir auslösen. Aber mein Immunsystem ist schlau (hoffentlich) und bildet in den nächsten Tagen Antikörper gegen diese Viren. Im Fall, das jetzt irgendwann in den nächsten Wochen der richtige Grippevirus zu mir kommt, steht meine Armee von Antikörpern bereit, um gegen die Viren zu kämpfen.

Übrigens schützt das ganze natürlich nicht gegen ein normale Erkältung. Darum sollte man sein Immunsystem im Winter auch durch andere Massnahmen verbessern:

  • regelmäßige Saunabesuche
  • Bewegung in der frischen Luft
  • frisches Obst und Gemüse
  • wenig Stress

Tischtennis

Heute abend hatten wir ein Tischtennis – Punktspiel gegen den aktuellen Tabellenführer. Ich habe trotz meiner Rückenschmerzen gespielt. Ich mußte meine Spieltechnik etwas umstellen, aber habe am Ende mein Doppel und die beiden Einzelspiele mit etwas Mühe gewonnen. Leider haben wir insgesamt verloren. Der Gegner war in allen Paarkreuzen gut besetzt.

Wir waren relativ früh mit dem Spiel fertig und sind danach zu unserem Sponsor gefahren. Es ist ein griechisches Restaurant, wo es immer leckere Sachen zum Essen gibt. Ich habe mich diesmal für eine Korfu – Platte entschieden.

Meine Mitspieler haben ständig immer Ouzo bekommen. Ich trinke den ja nicht. Und so hat man meine traurigen Augen gesehen und mir dann auch etwas gebracht. Ein großes Eis mit Sahne 😉

So und hier mal ein kleiner Griechisch – Kurs:

Kalimera = Guten Morgen Ja Sou = Hallo
Kalispera = Guten Abend S’Agapao = Ich liebe Dich
Kalinichta = Gute Nacht M’Aressis = Du gefällst mir


Michail Bulgakow – Teufeliaden

Ich habe mir heute das Buch „Teufeliaden“ von Michail Bulgakow gekauft. In diesem Jahr habe ich schon das Buch „Der Meister und Margarita“ von M. Bulgakow durchgelesen.
In diesem Buch („Teufeliaden“) geht es um phantastische Erzählungen aus dem sowjetischen Alltag, die teilweise böse und auch etwas teuflisch sind. Ich bin mal gespannt, wie lange ich für dieses Buch brauchen werde.


Fantasma pueblo


Fantasma pueblo
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Hier mal ein Foto von einer Geocaching – Tour auf Teneriffa im Oktober 2006. In dem Geisterdorf waren früher Leprakranke untergebracht, danach wurde es vom spanischen Militär für Orts- und Häuserkampf benutzt. Heute ist hier nichts mehr los, außer wenn dort ein paar wilde Orgien gefeiert werden oder ein paar irre Schatzsucher (Geocacher) dort vorbeischauen.

Cache –> Fantasma pueblo


Daniel Kehlmann – Die Vermessung der Welt

Gestern abend habe ich die letzten 100 Seiten von dem Buch gelesen. Es ist intelligent geschrieben und ist auch an vielen Stellen sehr lehrreich. Besonders haben mir natürlich die Reisebeschreibungen von Alexander vom Humboldt gefallen. Da bekommt man doch gleich etwas Lust nach Südamerika zu fliegen und das Orinoco – Tal zu entdecken.

Hiermal die Lebensdaten der beiden Protagonisten:

  • Johann Carl Friedrich Gauß (1777 – 1855)
  • Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt (1769 – 1859)

First Contact

Heute vor vier Jahren hatte ich den ersten Kontakt mit einem ausserirdischen Wesen. Ich denke, das ist doch ein Beitrag in meinem Weblog wert. Wer jetzt denkt, diese Aliens tauchen hier auf der Erde als Heuschrecken oder z. B. dreibeinige Wesen wie bei Krieg der Welten auf, der hat sich getäuscht. Wie auch in der Natur, gilt hier der Grundsatz Tarnung und Anpassung ist das beste Mittel, um nicht aufzufallen. Die Wesen zeigen sich somit in menschlicher Gestalt. Sie sprechen auch unsere Sprache. Keine Angst, ich wurde nicht auf ein Raumschiff entführt. Ich denke die Ausserirdischen möchten mehr über die Menschen kennenlernen und unterwerfen sie psychologischen Experimenten und Stresssituationen. Jedenfalls wurde ich nicht aufgefressen. Vielleicht bin ich auch ungeniesbar oder habe die falsche Blutgruppe 😉
Der ein oder andere wird jetzt wieder denken, das war wieder eine Spritze zu viel für Ihn in dieser Woche. Übrigens eine Spritze gegen Tollwut und Wahnvorstellungen wollte man mir in der Praxis nicht so einfach geben.


Adlerfelsen, Madeira


Adlerfelsen
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Ich möchte natürlich auch mal das ein oder andere Urlaubsfoto vorstellen. Auf dem Bild ist der Adlerfelsen (so habe ich ihn mal benannt) an der Nordküste von Maderia zu sehen. Man kann auch teilweise sehen, welchen Weg man nehmen muss, um diesen zu besteigen.


Mount Kilimanjaro

Ich habe diesen Monat auf Sat 1 eine Reportage über die Besteigung vom Mount Kilimanjaro gelesen. Es handelte sich dabei mehr um einen Sensationsbereicht, wo eher die schlechten Seiten der Tour gezeigt wurde. Also nur Kranke und Verletzte. Die schönen Aspekte und Bilder dieser erlebnisreichen Besteigung waren nur am Rande zu sehen. Hier mal ein paar Informationen. Vielleicht bekommt ja der ein oder andere auch Appetit diesen Berg zu besteigen.

Der Mount Kilimanjaro („Weisser Berg“, „Schneeberg“) befindet sich im Nationalpark von Tansania. Er ist der mit 5.895m höchste Berg von Afrika. Übrigens während der kolonialen Besatzung von Deutschland war er somit auch zeitlich begrenzt der höchste Berg von Deutschland.

So könnte der Reiseablauf aussehen:
Ich beschreibe hier den Aufstieg über die Marangu – Route.

Tag 1: Anreise (Flug Deutschland – Kilimanjaro Airport bei Moshi)
Tag 2: Vorbereitung Aufstieg
Tag 3: Mandara Hütten (2682m)
Tag 4: Horombo Hütten (3719m)
Tag 5: Akklimatisationstag (3719m)
Tag 6: Kibo – Hütten (4694m)
Tag 7: Gipfelbesteigung Uhuru Peak (5895m)
Tag 8: Abstieg Horombo Hütten
Tag 9. Safari
Tag 10: Abreise

Gesamtlänge Aufstieg: ca. 55 km
Beste Besteigungszeit: Januar (Route bis Gillmans Point meist ohne Schnee); Juli bis September (Blankeis am Gipfel)

Die Besteigung von dem Berg ist eigentlich für einen geübten Wanderer nicht so schwierig. Das technische Anforderungsprofil ist sehr niedrig, darum versuchen auch jedes Jahr 15000 Menschen diese Besteigung vorzunehmen. Aber es gibt eine andere Gefahr, die Höhenkrankheit. Diese entsteht durch die Abnahme vom Sauerstoff mit zunehmender Höhe (ab 4000m). Sie beginnt mit Kopfschmerzen, Übelkeit und kann später zu Kreislaufzusammenbrüchen führen. Durch sie scheitern 50% aller Bergsteiger, die ganz nach oben wollen.

Ich denke für eine komplette Tour von 14 Tagen sollte man 2500 – 3000 Euro rechnen (inkl. Flug, Impfungen, Visa, …). Wenn man mich als Bergführer nimmt, sollte man eine gute Versicherung abschließen, die auch den Krankenrücktransport nach Deutschland übernimmt, wenn man dazu noch kommt 😉


Die Vermessung der Welt

Ich schaue mal gerade mein Bücherregal durch. Und plötzlich finde ich doch das Buch „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann wieder. Das Buch hatte ich schon bis zur Hälfte durchgelesen und ist dann nach einem Urlaub im Frühjahr irgendwie verschwunden gegangen. Es geht um zwei berühmte deutsche Persönlichkeiten: Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß und wie sie auf ihre Weise zur Vermessung der Welt beitragen. Auf jeden Fall möchte ich wissen, wie die Geschichte weitergeht.


Kurze Geschichte des Traktors auf UKRAINISCH

Ich habe jetzt das Buch „Kurze Geschichte des Traktors auf UKRAINISCH“ von Marina Lewycka durchgelesen. Das Buch befindet sich inzwischen auch in einigen Top Ten Bücherlisten. Mir hat das Buch nicht so richtig gut gefallen. Es waren zwar einige komische Stellen in dem Buch, aber ich mußte mich durch die 360 Seiten irgendwie durchquälen. Interessant waren einige ernsthafte Rückblicke in das Leben der Familie zur Stalin – Zeit.

Ich gebe hier mal 5 von 10 Punkten. (0 Punkte = ganz schlecht, 10 Punkte = hervorragendes Buch)


Bleaching

Heute gab es für mich die zweite Spritze gegen den Lumbago. Und der Bewegungsapparat funktioniert schon wieder etwas besser. Die Grippeschutzimpfung gibt es wohl erst wieder gegen Ende dieser Woche.

Ich habe heute ein Prospekt zum „Bleaching“ von Zähnen in der Arztpraxis gefunden. Darum werde ich hier mal für Euch etwas Aufklärung betreiben:
Unter „Bleaching“ versteht man die Aufhellung der Zahnfarbe. Der Mensch (oder eher meistens Frauen) strebt ja nach Perfektion. Also möchten viele auch, dass die Zähne in einem weißen Glanz erscheinen. Das ganze kommt natürlich wieder von unseren amerikanischen Freunden, aber unsere Zahnarztpraxen haben das natürlich dankend aufgenommen. Kann man ja wieder ein paar Euronen an den Patienten verdienen. Das ganze wird natürlich nicht von den privaten / gesetzlichen Krankenkassen gesponsert.

Warum kommt es zu diesen Verfärbungen ?

  • Nahrungsmittel und Genussmittel (Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein)
  • überhöhte Aufnahme von Fluorid, Mangelernährung oder genetische Faktoren
  • Einnahme bestimmter Medikamente oder Erkrankungen während der Zahnentwicklung

Man unterscheidet mehrere Methoden vom Bleaching. Ich verwende hier jetzt mal den englischen Ausdruck, der Begriff „Bleichen“ hört sich nicht ganz so prickelnd an. Ich beschreibe das jetzt auch alles nur etwas oberflächlich, damit sich jeder ein grobes Bild von den Techniken machen kann.

Internes Bleaching:
Beim internen Bleaching werden die abgestorbenen Zähne behandelt, denen der Nerv fehlt. Das soll ja vorkommen. Ich habe auch so welche.
Diese werden dann nicht mehr vom Körper versorgt und werden mit der Zeit dunkler bzw. nehmen eine gräuliche Farbe an. Hier wird dann der Zahnarzt aktiv und bringt ein Bleichmittel (Wasserstoffperoxid und/oder Natriumperborat-Lösung) in das Zahninnere. Diese führen wieder zur Aufhellung vom Zahn. Dies verbleibt dann für mehrere Tage (ca. 7 – 14 Tage) dort bis sich das gewünschte Ergebnis eingestellt hat. Der Vorgang kann bis zu 5 mal wiederholt werden. Nach Entfernen des Bleichmittels wird der Zahn durch eine zahnfarbene Füllung verschlossen. Der ganze Prozess sollte natürlich einem Profi (Zahnarzt) überlassen werden. Selbstexperimente sind hier nicht angebracht. Der Spaß kostet ca. 100 Euro pro Zahn. Allerdings kann nach mehreren Jahren es wieder zu einem Abdunkeln von dem Zahn kommen.

Power-Bleaching

Diese Methode wird auch in der Zahnarztpraxis durchgeführt. In einer Sitzung werden die Zähne mit einer Peroxid-Paste bestrichen und durch eine Plasmalampe einer Licht / Hitze Aktivierung ausgesetzt. Dauer ca. 30 – 60 Minuten. Kritisch hierbei ist, das die Zähne erwärmt werden und das ggf. negative Auswirkungen auf den Zahnnerv haben kann. Es wird auch berichtet, das die Zähne danach einige Stunden / Tage sehr temperaturempfindlich sein können. Kosten: 200 – 300 Euro

Power-Bleaching(neu)

Hier wird auf dem Zahnfleisch ein pastenförmiger Silikonschutz aufgetragen. Nach Aushärtung können die Zähne mit einem Bleichgel bestrichen werden. Jetzt kann mit Bestrahlung einer Blaulichtlampe oder ohne (dann dauert der Vorgang länger) das Bleichergebnis hergestellt werden. Diese Methodik wirkt also relativ schnell und wird dann verwendet, wenn man mal schnell weiße Zähne braucht (z. B. Hochzeit). Kosten: 200 – 300 Euro

Home-Bleaching
Hier könnt ihr jetzt selber tätig werden. Man sollte allerdings vorher eine professionelle Zahnreinigung vorgenommen haben. Ihr bekommt dazu einen Tray, das ist so was wie eine Aufbiss-Schiene, dieses wird dann mit einem Bleichmittel bestrichen und für mehre Stunden über die Zähne gelegt. Es sollte dabei natürlich kein Bleichmittel dauerhaft auf das Zahnfleich kommen. Der Tray muss natürlich einmalig angefertigt werden bzw. es liegt ein Standardtray der Verpackung bei. Das Tray kann natürlich mehrfach benutzt werden. Kosten für das Bleichmittel betragen ca. 20 Euro. Ein gesamtes Bleaching Set kostet zwischen 30 – 200 Euro. (z. B. gibt es ein Komplettpaket für 54 Euro, aber ich mache hier jetzt keine Werbung)

So, jetzt stellt sich noch die Frage: Braucht man so etwas überhaupt ? Aber diese Frage muss wohl jeder für sich beantworten.